Dez
02
Mitten in der Nacht wieder ein Zwischenstopp im Nichts, 14 Stunden
im Greyhounderstmal das Wasser, das sich in Airlie Beach versäumt habe zu kaufen hier für teures Geld gekauft… gegen 6am wachgeworden, immer noch unterwegs… der ganze Bus schläft noch, kein Zwischenstopp in Sicht… telefonieren fällt also leider aus… um 8am Fahrerwechsel, sind wir um 9am in Bundaberg (wo das Bier herkommt): “a couple of hours delayed”. Danach wieder irgendwo auf dem Highway eine 45min Pause zum (bitter nötigen) Beine vertreten…
Um 11.30 mit mehr als 2,5h Verspätung (wurscht, da ist da!) und nach 950km Fahrt (also ein “kleiner Hüpfer”) kommt der Bus in Hervey Bay an… erstmal das Hostel wg Pickup angerufen und einen Stadtplan organisiert… Hervey Bay selber ist nicht so verschlafen wie die anderen Käffer bisher… Am Hostel angekommen, eingecheckt und dabei erfahre ich, dass ich mein Gepäck gar nicht hier lassen muss, da die Tour, die ich organisiert habe, nicht in blossen Zelten auf der Insel stattfindet, sondern das das ganze ein 5 Sterne Resort ist… mit Pool und so… haa! Luxus, mit dem ich gar nicht gerechnet habe
Jetzt ists 1pm, ich wollte gerade mir ein Fahrrad ausleihen, um damit den Rest des Tages ein wenig rumzucruisen, Rezeption gerade nicht besetzt (“back in 15 mins”)… also schnell den fehlenden Rest der Einträge einhacken! Und los gehts mit dem Bike… vorher noch die Warnung ob der Helmpflicht: Die Cops fangen hier schon mit dem Schreiben des Tickets an, bevor sie dich überhaupt nach deinem Namen gefragt haben.. .also auf den Kopf mit dem sexy Teil… und dankenswerterweise noch den Tip bekommen, das heute ideales Badewetter im Meer sei: “No stingers around this time!”… also noch schnell die Badehose an und los gehts… runter zum Radweg am Strand entlang… nach 14 Stunden (fast) bewegungslosen Sitzens tut das Radeln echt gut!
Meer… Strand… Urlaub… reins ins warme Nass und erstmal ein wenig geniessen! In
D ists grad bitterkalt und obendrein noch 4 Uhr nachts… und der Meißler ist endlich so richtig im Urlaub (von einem klitzekleinen Prozentchen abgesehen)… also heissts im Meer planschen und die Füsse ins Wasser halten! Danach erstmal “lufttrocknen”, bei dem Wetter auf das Handtuch verzichtet… und während ich da so im Grase stehe, sticht mich irgendein ausserirdisch aussehendes Insekt… dabei wollte ich ihm seine Beute doch gar nicht wegnehmen… erstmal ein Foto davon machen, wer weiss, ob man das nochmal braucht… und dann den Strand weiter geniessen… ein typischer Badestrand, an dem ichs nie länger als ein paar Stunden aushalte… aber schön ists trotzdem! Weiter die Esplanade runter, bei der Post mal angefragt, was denn ein Päckchen nach Hause kostet… umgedreht, den Strand andersrum langgefahren (apropos andersrum: musst dich echt erst wieder (wie in Thailand) dran gewöhnen, links zu radeln (vor allem beim Abbiegen geht da nix automatisch!))… und dann noch einen (unaufgeforderten) Weckruf nach Deutschland fabriziert…
Erstmal
bei Woolworth (die hiesigen Supermärkte, kein Kaufhaus wie in D) was zu trinken geholt, wieder kosten 1,25l Sprite weniger als 0,75l stilles Wasser… Irgendwann beschlossen, das Zentrum anzuschauen…
aber dafür werden die Strassen zunehmend radfahrerunfreundlicher… am Ende im “Hungry Jacks”, dem Äquivalent zum BurgerKing (nur dass der hier anders heisst) kurz was gefuttert… und eigentlich ist Hervey Bay doch ein verschlafenes Nest… eine typische australische Kleinstadt eben….gemütlich zurück zum Hostel. Hier sitzen statt unserer Tauben auf den Stromleitungen halt Kakadus… beim Abgeben des Radls noch mit einer jungen Boxerhündin gekabbelt (ganz ähnlich sah unsere Alice auch aus…)… Eintrag fertigmachen, Fotos bearbeiten und dann hochladen (gegenüber im Hostel, macht meines doch den Laden um 7pm schon dicht)… ach ja, und den komischen Stich, den hab ich auch bisher überlebt… vielleicht wars ja auch nur ein Biss… auf jedenfall juckt nix, tut nix weh und nix ist pelzig… war wohl nicht klein, giftig und gemein genug das Vieh…
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Airlie Beach, Greyhound, Hervey Bay, Meer, Sonne, Strand, Unterwegs
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Dez
01
Im Laufe der Nacht trotz 28° dankbar für die Jacke, wieder umgedreht und weitergepennt… während der Nacht 2mal die typischen Blasgeräusche von Delphinen gehört, sollen die doch lt Crew gerne nachts zu den Booten kommen… im kurz nach 5 ists hell, alles schläft noch… die Gelegenheit, in Ruhe zu geniessen und den eigenen Gedanken nachzuhängen (so wie ich bis jetzt in jedem Urlaub die Möglichkeit dazu hatte…)… auf dem Nachbarboot machen sich ein paar Taucher fertig… kurz nochmal für ein halbes Stündchen langgemacht, dann Frühstück und um 8 gehts ans Schnorcheln…
Erstmal wird getreu nach “Queensland Law” ein Briefing über Sicherheit und “how to snorkel” abgehalten… langsam nervt das Übervorsichtige hier…
und trotzdem ist in der Ecke hier wohl letzte Woche eine Touristin abgesoffen… rein in den mittlerweile muffigen Stingersuit, mit dem Tender zum Strand gebracht worden… Massenschnorcheln mit Schwimmhilfen unter den Armen… aaaah, sowas hab ich doch bis jetzt immer erfolgreich gemieden… Tiefe gerade mal 5m, Sicht genau diese 5m… ehrlich gesagt, bin ich ziemlich angefressen… Auflagen, was das Zusammenbleiben der Gruppe angeht… keiner! (auch nicht 2 “certified Diver” zusammen) verlassen die Gruppe… die üblichen Verdächtigen, vbF eben… wenigstens dürfen wir dann doch zu zweit die 100m zum Boot zurückschnorcheln… sehen hier dann doch den Ortsansässigen Napoleon und am Boot einen Schwarm Fledermausfische… hier wirds dann auch zum Apnoetauchen mit 11m unterm Boot interessant…
Zurück an Deck erstmal Sonnencreme auf den Buckel! Nach einer Stunde wieder rein ins Wasser, diesmal an der rechten, felsigen Seite… auch hier werden wir wieder zusammengetrommelt und zusammengehalten… ich vertreib mir die Zeit mit ein wenig Apnoe… knappe 90sek… das war schon mal besser, ist aber ziemlich entspannt und fängt dann doch an, Spass zu machen… wieder mit dem Tender zurück, Mittagessen… Bekomm beim Nachschlag erstmal einen Anschiss, da noch nicht jeder was zu futtern hatte… also nochmal 15min warten, bis auch die langsamsten unter den Langsamen endlich soweit sind… prinzipiell verständlich, kommts halt wie immer auf den Ton an… und das ist tatsächlich das erstemal, dass ich einen Australier unfreundlich erlebe…
Dann wird erstmal Segel gesetzt…der Spinnaker zuerst ganz vertrauenerweckend “upside-down” gehisst.. also wieder runter damit und umgedreht… ohne Kommentar… immerhin, es ist 1pm und wir "segeln"… mit einer “wahwitzigen Geschwindigkeit”… der Skipper meinte zwischendrin ganz trocken: “Guys, we’ve just been overtaken by a butterfly, if that happens again, I’ll switch back to the engine!”… solange wir pünktlich ankommen, solls mir recht sein… als echter “Delphinflüsterer” ziehen auch diesmal Delphine auf der Durchreise neben dem Boot vorbei… und langsam, ganz langsam legt sich das Boot schräg in den Wind… in 2h die letzten 10 Seemeilen zurückgelegt, heisst nun, Spinnaker wieder einholen… da wissen wir ja jetzt schon wies geht ;)
Kurz vor 4pm angekommen wird mit den anderen noch schnell eine Coke getrunken, email-Adressen und Facebook-Daten ausgetauscht… dann noch kurz emails checken, und hoch zum Hostel. Backpacks abholen, Umpacken, und frischmachen… Das “Vodafone-Problem” versucht zu lösen, det jeht aba so nich… dafür weiss ich nun, worauf ich achten muss… in der letzten Stunde vor dem Drop am Bus-Terminal noch schnell die Fotos auf den Rechner gezogen und die Einträge soweit wie möglich fertiggeschrieben… ”offensive movie” den Rest werd ich morgen in Hervey Bay fertigmachen… erstmal über ne halbe Stunde auf den verspäteten Bus gewartet und dann ewiges Einchecken aller Reisenden, so fährt der Bus mehr als eine Stunde später als geplant ab… dafür hab ich ein komfortables Büschen erwischt: mit guten Sitzen und einem TV… und wieder einem Fensterplatz fürs bessere Pennen… nach dem ersten Filmchen fragt der Busfahrer nach, ob es irgendjemanden stören würde, dass im nächsten Film “bad words” enthalten seien, “I don’t wanna offend anyone!”… natürlich störts niemanden, und so schauen wir Bad Boys II… und ich penn dabei ein…
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Nov
30
Gestern Abend im Hostel noch ein wenig draussen auf der Leinwand am Pool einen Film angeschaut, nochmal kurz in die “Stadt” und eine Pizza bei Domino geholt… früh ins Bett, war die letzte nacht doch unkommod…
Früh raus, auschecken, Rucksäcke in der storage deponieren und strammer Fußmarsch zur Marina… pünktlich da, lässt die Crew 20min auf sich warten… immerhin scheint das Wetter im Moment richtig mitzuspielen, ist ja bei meinem Urlaub nicht ganz selbstverständlich…
erstmal einen Kaffee… das Boot erspäht, wie da auch immer 20 Leute draufpassen sollen? We’ll see… halb 9 gehts los, erstmal die Schuhe abliefern, ab sofort findet wieder alles barfuss statt… jetzt weiss ich auch, wie die ganzen Leute hier draufpassen: heimelig wirds… mein Bett ist mitten im Salon unterm “Tisch”… raus an Deck, erstmal Sonnencreme drauf, das erste mal, seit ich in Australien bin… das Wetter ist Ausnahmsweise mal so richtig sonnig… cool… dafür hats “flat & calm sea” und keinen Wind… Segeln?
Boots- und Sicherheitsbriefing, ne ganze Ecke Deutsche dabei (selbst aus München), das georderte Bier ist auch schon an Bord… verspricht nett zu werden. Der Skipper meint dann, wir könnten ihm jedwede Frage stellen, nach Möglichkeit nicht allzu dämlich… und würzt das dann mit den "Drei dümmsten Fragen bisher":
- "Ist hinter den Inseln auch Wasser?"
- "Wie schnell bewegen sich die Inseln?"
- "Wie hoch steigt das Wasser am Bootsrumpf bei Flut?"
Ohne Kommentar… dann gehts dank "flat calm sea" erstmal unter Motor los, Richtung Whiteheaven Beach… liegt auf Whitsunday Island, das grösste Eiland der >70 Inseln hier… mit dem Tender am Strand abgesetzt, bekommen wir erstmal unsere Schuhe wieder, bin wiedermal über meine “Beach-Turnschuhe” froh (vor allem, dass ich keine Thongs trage!)… erstmal zum Viewpoint gebracht, entfaltet sich ein idyllischer Blick auf die andere Seite mit Whiteheaven Beach… wirklich schneeweiss! Von oben sieht man die Silouhetten von großen Stingrays neben den gerade schwimmenden Menschen… vom Viewpoint zu Fuss durch den Bush auf die andere Inselseite runter… der Sand ist fast so weiss und mehlig wie auf den Similan Islands in Thailand!

Flossen und Maske auf (Gott sei dank mitgenommen!), den sexy Singersuit mit (geflicktem) Pavianarsch angezogen (sieht echt albern aus, aber die Bootscrew meinte ganz trocken als sie uns andere Touris ohne Stingersuit zeigte: “You see them? We call them idiots”) und rein ins Wasser, die Stingrays und Babysharks, die es hier geben soll suchen! Keine Sandhaie gefunden, die grossen Rochen reichen auch! Leider verabschiedet sich langsam aber sicher die Sonne, bei Ebbe sieht der Strand dann auch dank nassem Sand nur noch halb so toll aus… fühlt sich aber trotzdem gut an… im nassen Sand festgehalten, wo wir eigentlich gerade sind… um 3.30pm mit dem Tender wieder abgeholt (nicht ohne vorher die Schuhe wieder im grossen Sack abzugeben) gehts wieder aufs Bott, wieder unter Motor (die gehissten Segel sind bei Flaute eher ein Alibi) weiter…
Um 4pm erstmal ganz geschmeidig die erste can “Victoria Bitter” aufgerissen… und in der Abendsonne ganz gechillt ein Stündchen gepennt… in den Sonnenuntergang gefahren, dabei einige Fotos von selbigem gemacht und in der “Blue Pearl Bay” vor Anker gegangen… Abendessen, Duschen und gemütliches Chillen beim Bierchen… im dunklen Bug auf den Rücken gepackt, der Stenenhimmel endlich in “voller” Pracht zu sehen… leider trotzdem noch zu viele Lichter an Deck an… das kreuz des Südens immer noch nicht gesehen, dafür ists es (hab den Skipper Mick gefragt) noch zu früh und zu weit nördlich… dafür gabs die eine oder andere Sternschnuppe, eine gaanz große. Sternschnuppe mit Wunsch Natürlich mit dementsprechendem Wunsch… neben dem Boot springen immer wieder größere Fische beim Fressen aus dem Wasser… nach heute fast 60 zurückgelegten Seemeilen ist Airlie Beach (nur noch 15 Meilen entfernt) schon in der Ferne beleuchtet zu sehen… Noch schnell die Akkus in Skippers Ladegerät gepackt und dann gemütlich das “Bettchen” auf dem Oberdeck gemacht: Kopfkissen von unten geholt, sicherheitshalber noch die Softshelljacke mitgenommen… zwar ein wenig hart, aber wann hat man schon mal die Möglichkeit unterm Sternenhimmel auf “offener” See an Deck zu pennen…
Prinzipiell war der heutige Tag eine angenehme Variante, den ersten Advent zu verbringen…
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Segeln und Australien und Nationalpark und Schnorcheln
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Nov
29
Gestern abend bei Florian und Caren dankenswerterweise noch Duschen dürfen, zwei / drei Bierchen getrunken und gegen 8pm das ganze Zeug ins “Rattle & Hum” geschleppt…
Pizza, Bier und eine lustige kleine Runde, die Crew tauchte nicht mehr auf… nach diversen Runden Carlton Pinkeln gegen
einen
venezianischen SpiegelDraft kommt irgendwann der Punkt, an dem ich einfach nur weiter und in den Bus will… wenigstens ein bisschen schlafen… auf jeden Fall hats hier ein witziges Klo, du pinkelst gegen eine (hoffentlich) verspiegelte Glasscheibe und kannst dabei in den Innenhof gucken… gegen 11.30 die Rucksäcke Richtung Greyhound-Terminal getragen, hier noch fast ein Stündchen auf den Bus gewartet… nebenbei schreien die Fledermäuse in den tropischen Bäumen wieder Zeter und Mordio…
Bei einsetzendem Regen rein in den Bus, das gute Lufthansakissen ausgepackt, Hirn an die Scheibe dank Fensterplatz und los gehts… aber an Schlaf ist dank loser (=total rappelnder) Scheibe nicht zu denken… verspricht ja eine super Fahrt zu werden… mittlerweile schüttets auch richtig… nach 350km um 5.30 in Townsville der erste (richtige) Zwischenstop in the middle of nowhere… kein Wunder, dass wir bei dem Regen an der Breakwater-Station halten (auf dem hiesigen Klo im Nichts hängen Abwurfbehälter für die Junkie-Spritz)… kurz das Handy betätigt, gehts um 6am weiter… das Fenster hab ich mittlerweile mit einem zwischen Scheibe und Rahmen gesteckten Stück Pappe “repariert”… das Wetter schlägt aufs Gemüt…
Mittags in Arlie Beach angekommen, steht der Pickup vom Hostel schon da, erstmal einschecken, die nächsten Trips und unterkünfte bestätigen und dann rein ins Städtchen (besteht letztlich nur aus einer Hauptstrasse), brauch ich doch dringend wieder credit auf meinem prepaid-Handy… erstmal runter zur Esplanade fürs Segelboot morgen einchecken und dann erstmal das Handy aufladen… tja, das läuft anders als geplant, bekomm ich doch nach dem Aufladen mein bisheriges Guthaben einfach mal abgeschnitten und nur das neue drauf… also die Kundenhotline angerufen, aber ausser einer “freundlichen” Automatendame spricht am Samstag da keiner mit mir… das muss dann wohl bis Montag warten… dann mit dem Plan, den ich bekommen hab, zur Marina laufen, damit ich weiss, wo ich morgen in der Früh hinmuss…. unterwegs komm ich wieder an einer künstlichen Lagune direkt am Meer vorbei… free for all… da heissts Süsswasserplanschen mit Meeresblick… weiter über einen Holzsteg am Meer entlang… irgendwann an der Marina angekommen… nur gut, dass ich heute schon nach dem Treffpunkt morgen geschaut habe, trotz Plan und dank fehlender Beschilderung ist das gar nicht so einfach zu finden, kostet mich eine Stunde, mehrfaches Fragen (die Hafenpolizei hat leider zu) und erst der Vierte kann mir weiterhelfen… gut, dass da kein Schild dran ist… immerhin weiss ich jetzt, wos morgen hingeht…
Auf dem Rückweg einem “ulkigen Truthahn” beim Scharren
im Gebüsch zugeschaut… Seemöwen am Strand beobachtet… diverse Warnschilder, die vor gefährlichen Meerestieren (fast ausschließlich Quallen) warnen und Erste-Hilfe-Maßnahmen (incl. CPR) erläutern… unter anderem wird auch vor “recent crocodile sightings” gewarnt, also gibts hier auch Salzwasserkrokodile… noch in die pharmacy gestiefelt und was gegen motion sickness geholt (sicherheitshalber, nur für den Fall der Fälle), sind doch für morgen und übermorgen heftige Winde mit 2m Wellen angesagt…auf dem Heimweg kurz beim Goldenen M eingekehrt, im Internet mal in Ruhe die mails checken und schreiben… zurück im Hostel erstmal die Haare aus dem Gesicht kratzen und Duschen, Wäsche waschen, Tasche umräumen, die großen Flossen wieder zusammenbauen und den Beutel für die nächsten 2 Tage packen… jetzt noch den Eintrag fertigmachen und dann ins Städtchen, noch was zu Trinken holen und nochmal ins Netz.

Bin dann ab morgen wieder für 2 Tage auf dem Segelböötschen, danach gehts direkt abends weiter nach Hervey Bay… heisst, ich melde mich von dort wieder, die Einträge werden wiedermal nachgereicht…
p.s.: unter den Reiserouten findet sich nun auch der Verlauf der mittlerweile mehr als 28000km zurückgelegten Strecke
p.p.s.: nachdem am Telefon leichte Unstimmigkeiten mit der Zeitverschiebung auftraten… ich hab des Rätsels Lösung: Queensland macht die Sommerzeit nicht mit, ich bin keine 10h sondern "nur" 9h nach deutscher Zeit… schon wieder ein Zeitzone mehr auf dem Buckel…
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