Jun
02
Gestern
abend von Mohammed noch das Bus-Ticket gebracht bekommen und dann früh ins Bett… heute morgen kurz vor 6 raus, der frühe Vogel fängt den Wurm… Sachen fertig gepackt und dann aufgemacht zu einem kleinen Spaziergang… alte Lehmziegelhäuser verfallen oder noch bewohnt, neben hässlichen “modernen” Hütten aus weissen Ziegeln, unverputzt… überall Müll der rumliegt…
Auf dem Rückweg zum Hotel einen Hügel gefunden, von dem man einen perfekten Blick über das Tal hat. Sehr schöner Ausblick… und dann einem Pfad nach unten folgend, entfaltet sich neben einem Bachlauf (mit heissem (!) Quellwasser) ein gigantischer Palmengarten,
grasende kühe und Esel… einfach idyllisch… zurück zum Hotel, auschecken, Rucksack schultern, auf zur “Hauptstrase”, nach vielem Durchfragen endlich auch Brot bekommen… An der Bushaltestelle boebachte ich das rege Treiben der Oase: Eselskarren, Mopeds, alte Jeeps… alles sehr “rustikal” aber es fährt oder läuft… Manuel, der
Franzose aus der Wüste, nimmt wieder denselben Bus… bekomme von einem Beduinen einen Tee angeboten, nehme dankend an… später sollte sich herausstellen, dass er dafür ganze 2 Pfund haben wollte… ein wenig Chaos beim suchen der numerierten Sitzplätze, aber irgendwie geht das immer… und auf geht die Fahrt… letzte Blicke auf die Schwarze Wüste…
Weiter bis ins nächste Dörfchen, hier steigen die Einheimischen dann auch mit den lebenden Hühnern wieder aus… und die Fahrt geht weiter, wieder laute arabische Beschallung, wieder froh über den iPod und wieder fast unerträglich heiss im Bus… auch die Wüste ändert sich kaum: gelber Sand und Hügel… nur der Sand selber sieht immer etwas anders aus… kein Wunder, dass die Wüstenstämme 20 oder mehr verschieden Worte für Sand kennen (ähnlich wie die Inuit, nur dass die viele Worte für unterschiedlichen Schnee haben)… auf jedenfall ändert sich die Wüste hier nicht so beeindruckend wie in den letzten 2 1/2 Tagen… Pinkelpause am wohlbekannten “Rastplatz”… irgendwann wird der Verkehr mehr… an hupender Handfeger schlafen ist bei dem wildgewordenen Handfeger von Busfahrer nicht zu denken, startet der bei jedem
Überholvorgang ein minutenlanges Hupkonzert… zuerst Strassenlaternen, dann taucht die Satellitenstadt 6. Oktober auf und dann auch das erste Grün… Kairo naht… unterwegs noch einen kurzen Blick auf die Pyramiden bekommen, werden wir im Süden der Stadt am Gizah Square (?) rausgeschmissen… Manuel schliesst sich mir an und wir organisieren ein Taxi.
Zum Talat Harb Square nach ein bischen Verhandlen für einen unglaublich niedrigen Preis von 5 Pfund… der sich später beim Aussteigen als Missverständnis herausstellen sollte… wildes Palaver, weiter 20 Pfund später ist der Fahrer immer noch angefressen… und wir gehen trotzdem… wieder ins selbe Hostel, war zwar nicht das sauberste, dafür gibts hier das Internet “for free”… und da ist er wieder: der gute, 134 Jahre alte Aufzug… die Jungs lassen sich beim Check-In auch auf nachfrage mehr als 45 min Zeit… Zeit genug, die Einträge der letzten Tage hochzuladen (dank WiFi)… keine “rooms ensuite”, d.h. kein eigenes Bad mehr da… stellt sich aber als ganz gut heraus, ist das Gemeinschaftsbad doch wesentlich sauberer als die in den Zimmern…
Nach kurzem Frischmachen gehts wieder rein ins Getümmel, haben wir doch gerade beschlossen, mal was anderes zu machen und hier und heute ins Kino zu gehen… vorher gehts noch über einen “echten” Basar, nicht so eine Touri-Falle… wie immer, viele Ladas aus alter Soviet-Produktion als Taxen, VW-Busse als Minibusse und ein defekter alter Käfer… kurzer Zwischenstop beim “Goldenen M” und auf gehts zum Kino…
davor repariert ein Araber eine Leuchtreklame eines Shops: an einem dünnen Seil hängend… das wiederum ist nur an einem Brett befestigt, auf dessen anderem Ende ein Zweiter (als Gegengewicht) steht… was die Berufsgenossenschaft da wohl zu sagen würde… dann darf Henry Jones Jr. das Geheimnis des Kristallschädels lüften… das Interier des Kinos ist eher europäisch angehaucht, schätze mal so aus den 20ern/30ern des letzten Jahrhunderts… auch die Sitzplatznummerierung ist in wohlbekannten Zahlen… die Leinwand ist ein grosses, weisslackiertes Brett, Astlöcher sind während des Films zu sehen… hier wird auch während des Films fröhlich telefoniert… und bitterkalt ist es…
Aber der richtige Knaller kommt nach dem Kino, beim Verlassen desselben… soweit nix neues, zuhause schon tausendmal gemacht… aber draussen hats dann keine 33° und du stehts nicht mitten der abendlichen Hektik von Downtown Kairo… noch schnell Silvia in Luxor angerufen, wenn ich morgen den Flieger erwische, werd ich vom Airport abgeholt… das wird morgen lustig, hat doch einer der backpacker erzählt, dass er heute seinen Flug mit EgyptAir verpasst hat, obwohl er >2h vorher am Flughafen war… dann heissts wohl, um 5:00 aufstehen… und dann wird sich wahrscheinlich rausstellen, dass es völlig unnötig war… noch schnell 2, 3 Bier organisiert, den Eintrag und ein paar Fotos fertigmachen und dann schnell in die Falle…
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Ägypten, Baharia, Kairo, Oase, Unterwegs, Wüste
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Kairo und Oase und Wüste und Ägypten und Unterwegs
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Jun
01
Nach einer ruhigen Nacht kurz vor Neun wachgeworden, ein wenig ums Camp geschlendert…
hier findet sich nicht nur eine Fährte der Füchse, sondern auch Vogelspuren und anderes Getier
, dass über nacht ganz schön aktiv war… dann gibts Frühstück und kurz nach 10 gehts weiter quer durch die Neue in die Alte Weisse Wüste… Hier gibts keine schneeweissen Skulpturen, sondern eher weiss-gräuliche Kuppeln und Pilze, und nach einer weiteren Stunde hat uns die "Zivilisation" wieder: die geteerte Strasse taucht auf… zurück Richtung Baharia… aber nichtsdestotrotz: wir sind immer noch mitten in der "Western Desert"…
Aber vorher gehts nochmal kurz zurück, ist Khaled doch nachdem
Frühstück "out of bread", da muss natürlich ausgeholfen und nochmal umgedreht werden… kurzes Stelldichein zur Brotübergabe, dass Wunschfoto für daheim und dann wieder zurück auf die Strasse…
Zwischendrin ein Stop am "Crystal Mountain": direkt neben der Teerstrasse ist ein Hügel (im arabischen gibts keinen Unterschied zwischen Fels und Berg) mit vielen eingeschlossenen Kristallen… ein Torbogen, dessen Dach aus Kristallen besteht… und warm ists in der Mittagssonne
… die Luft flimmert wiedermal über dem Sand… zurück in den Jeep, vorbei an 2 Checkpoints (hier immer dasselbe Spiel: "uachet allemanni" - ein Deutscher… und die Strassensperre (eine leere Tonne) wird geöffnet)… 40km vor Baharia der obligatorische Mittagsstop in El Ries, diesmal an einer Quelle… Höllenlärm -
aber Wasser die Pumpe macht einen Höllenlärm, es gibt ein grosses "Schwimmbecken" und eine (von aussen aus reinen weissen Klinkern bestehende) Hütte… drinnen fliesst ein Bächlein Frischwasser durch die mit Palmwedeln überdachte Sitz"ecke"… wirklich idyllisch hier… nur die Pumpe und die Fliegen stören ein wenig… nach dem (wiedermal lecker!) Mittagessen und einem kleinen Schläfchen gehts weiter gen "Heimat"… dachte ich…
Vorher wird mir erst noch ein Hügel (~100m hoch) mit Pfad nach oben gezeigt… und ganz "touristy" steig ich da in der Nachmittagshitze hoch… und es lont sich, hat man doch von oben einen gigantischen Blick über die Schwarze Wüste… und nein das war noch nicht alles, ein paar Kilometer weiter gehts wieder einfach Offroad und Muhamat zeigt mir den wohl schönsten "Berg" der Schwarzen Wüste…
mit einer tiefschwarzen Felskuppel an der Spitze ist er, wie eigentlich fast alles hier, wirklich beeindruckend… aber nun wars das wirklich… eigentlich schade! werd vor meinem (von Yaya organisierten) Hotel abgesetzt, das Zimmer ist ok, der Garten idyllisch… Muhamat organisiert noch ein Bus-Ticket für morgen zurück nach Kairo und dann gibts sie, die langersehnte Dusche!! Auch was angenehmes… mit einem Unterschied… jetzt weiss ich fliessendes Wasser echt zu schätzen!!
Kurz Christine angerufen (die mit mir per mail dankenswerterweise diesen super Trip organisiert hat) um mich zu bedanken, dabei bekomm ich von ihr eine Nummer einer Deutschen in Luxor, dir dort lebt… werd da sicher mal anrufen… besser als eine Pauschaltour von irgendeinem Hotel… Danach noch schnell neues Wasser holen… stelle dabei fest, dass ich morgen wohl etwas eher aufstehen muss, um vor der Abreise noch ein Stündchen spazieren zu gehen… die Menschen hier sind alle super freundlich, du wirst immer von einer Schaar Kinder begleitet… danach werden die handschriftlichen Reisetagebucheinträge (ich hatte zum Glück einen kleinen Block und einen Kuli dabei, um die Eindrücke auch immer frisch (und damit mehrmals am Tag) zu Papier zu bringen… Hamdullah!)… morgen werd ich das ganze dann in Kairo auch ins Netz packen (ist Internet hier zwar kein Fremdwort, aber doch sehr spärlich gesäht!)… und dann werd ich (zum wiederholten Male) alles einpacken und früh in die Falle springen, hab ich doch morgen wieder eine lange Fahrt durch die Wüste (diesmal im Bus) vor mir und morgen Früh steht noch ein Spaziergang an…
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Ägypten, Baharia, Oase, Sonne, Wüste
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Oase und Wüste und Ägypten
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Mai
30
Gestern
abend noch mit ein paar neuangekommenen "Kiwis" und dem Rest der Backpacker zusammengesessen: genau dasselbe Spiel wie in Thailand: Neuseeländer = Bier für jeden… das scheint irgendwie ein Naturgesetz zu sein….
Leidlich geschlafen gehts um halb Sechs raus. In der Morgendämmerung schläft auch diese Stadt, zwar immer noch mehr Verkehr als daheim, aber für Kairo ists grad ruhig. Vorbei an einem Bäcker, der sein frisch gebackenes Brot auf dem Fahrrad transportiert… und zwar in einem riesen (unbefestigten) Haufen auf einem 1×2m grossen Brett… und das auf dem Kopf… Kurz vor Sechs an der Busstation, ein wenig Warten in der grossen Wartehalle… gibt hier 50 Bus-Terminals… Schliesslich gehts mit dem richtigen Bus los…
Nach 2 Stunden Fahrt eine Zwangspause in der Wüste, ein LKW und sein Anhänger liegen auf der Seite und blockieren die Fahrbahn… und bevor nicht die Kieselsteine aus dem Hänger gebaggert sind, kann der nicht zur Seite geschoben werden (wer transportiert auch Steine in die Wüste?)… nach insgesamt 3h Fahrt eine Pinkelpause an der Raststätte, hier nimmt man das grosse Klo Wüste. Neben der Raststätte gleich eine Kaserne, und nach Gewerkschaftsrichtlinien gibts einen Fahrerwechsel… und weiter gehts auf der schmalen Teerschlange, die sich durch den Sand zieht. Zwischendrin immermal wieder eingenickt, kann ich irgendwann die x-te Wiederholung der arabischen Gebetskassette über die Bordlautsprecher nicht mehr ertragen und bin froh über meinen I-Pod. Gegen 12:00 taucht das erste Grün vor uns auf, ein paar Inseln, mehr nicht… Kurz vor Eins in Baharia nach 6 Stunden Fahrt und ungefähr 400km Strecke angekommen, werd ich von Muhammad, meinem Guide für die Tage, aufgegabelt.
Schnell die Formalitäten bei der Tourist-Police erledigen (unter anderem der handschriftliche Verzicht auf Polizeischutz in der Weißen Wüste… auf keine Polizei
in
der Wüstemeine Frage, ob dass denn so gefährlich sei, antwortet der Offizier: "Na, wenn das gefährlich wäre, dann würden wir Dir einen Polizisten mitschicken… ??? aber hab ich auf den nicht grad schriftlich verzichtet?). Danach kurz von Yaya, dem Chef der Tour gebrieft worden (unter anderem, dass mein Guide einer der Besten und vor allem ruhig sei (auch das find ich wichtig und sollte sich später beides als wahr herausstellen), wir packen Osama (junger netter Kerl) als zweite Begleitung ein und dann gehts ein Dörfchen weiter… heute ist Freitag, der islamische Sonntag, die Jungs müssen beten…
also gute gute 40km auf der Strasse nach Farafra weiter, mitten durch die Schwarze Wüste (eigentlich ist der Sand hier ja Gelb, aber da es hier viele schwarze Steinchen gibt, siehts aus dem richtigen Winkel alles schwarz aus)… in El Ries angekommen, werd ich unter einem Baum mit umgebendem Dach aus Traubenrebstöcken "geparkt" und darf die arabische Gastfreundschaft kennenlernen, werd ich doch an den Nachbarteppich zum Essen und auf einen (oder ein paar mehr) Tee eingeladen… ein echter Garten Eden hier, Vögel zwitschern, Esel ii-ah-hen, Schatten (imerhin trotzdem gute 35°)… und das alles in dem Wissen, keinen Kilometer weiter ist die Wüste…
Nach der "Mittagspause" gehts um kurz vor 17:00 weiter (ja, hier gehen die Uhren nochmal anders!), vorbei an den Resten eines alten Römerkastells (ja, die waren sogar hier!), weiter auf der Strasse Richtung Süden (Farafra), um dann einfach irgendwann links in die Wüste abzubiegen.
Noch kurz ein wenig Luft aus den Reifen lassen und los geht der Trip! "Querfeldein". Jetzt bin ich über das in Kairo (für sicher viel zu teures Geld) gekaufte Beduinentuch nicht böse, brennt die Sonne doch auch um diese Uhrzeit noch gewaltig, so wie ichs bisher (logischerweise) noch nicht erlebt hab… aus dem vielen Schwarz schälen sich die ersten Flecken Weiß, über die alte (Offroad-)Strasse zwischen Baharia und Farafra (die Teerstrasse gibts erst seit ~20 Jahren) weiter…
irgendwann taucht El Agabat auf: grosse, einzeln stehende, weisse Felsen, gezeichnet von Wind und Wetter, schmal und breit, in allen Variationen, umgeben von Dünen und "Steinhügeln"… hier wird das erste Nachtcamp aufgeschlagen (Agabat Offroad), knappe 50km Luftlinie von der Strasse weg…
Während ich ein wenig spazieren gehe, die Wüste und den atemberaubenden Ausblick wirken lasse,
bauen die beiden Jungs das Camp auf und richten das Abendessen. Den Sonnenuntergang von einem Hügel aus geniessend, denk ich mir "Meißler, das war wieder eine sehr gute Entscheidung!" Auch die Vorstellung, heute früh noch im Moloch Kairo
gewesen zu sein, ist komisch. Denn diese Stadt ist im Moment mehr als nur die geographischen 500km entfernt! Zurück im Camp, taucht in der tiefen Dämmerung ein Wüstenfuchs, der wohl unser Essen riecht, bis auf 30m ans Camp, auf. Das Abendessen wird auf gaskocher und z.T. auf einem Lagerfeuer gemacht… Die Stille hier ist eine ganz andere als zum Beispiel in der Grabkammer in der Pyramide… die hat in den Ohren geklungen, die Stille hier ist, ja, die ist einfach "weiter", anders kann ichs auch nicht beschreiben… logische Kiste, aber trotzdem anders als daheim: du kannst hier graben, solange du willst, der Sand bleibt trocken und wird auch nicht kälter, im Gegenteil, jetzt am Abend wird er in der Tiefe wärmer… auch logisch, aber eben ganz anders, als früher im Sandkasten… aber der war auch nicht so gross!
Langsam kommen die Sterne raus, und nach dem Abendessen blitzen zwei reflektierende Augen aus der Dunkelheit… der Wüstenfuchs ist wieder da und holt sich die Essensreste… und den Geräuschen nach zu urteilen, ists nicht nur einer… wird sich doch gerade lautstark ums Futter gestritten… Noch einen gemütlichen Tee am Feuer getrunken, und (unzulänglich) versucht, den Sternenhimmel in einem Foto festzuhalten… Nachdem der Wüstenfuchs nun neugieriger wird, steht er nun nahe des Feuers, bekommt von uns ein wenig Wasser und ich mein Foto…
Am Ende unter dem Sternenzelt (kein Mond weit und breit dank Neumond) gelegen und in die Unendlichkeit geblickt… jetzt weiss ich auch, warum es so heisst: es sind nicht nur viel mehr als bei uns daheim, sie sind auch zum Greifen nahe… und an einem Abend hab ich mehr Sternschnuppen gesehen, als in meinem bisherigen Leben… die beiden langgezogenen hellen Flecken, die ich ursprünglich für Wolken gehalten habe, sind keine! Wandern sie doch exakt mit dem Sternenhimmel mit… nein, das ist die Milchstrasse! Bei dem Anblick versteh ich die vielen Mythen und Legenden, die sich in der Vergangenheit um den Himmel gerankt haben… keine Wunder, dass unsere Vorfahren den Himmel so faszinierend fanden und so intensiv beobachtet haben… die Sterne sind (auch ohne Mond) so hell, dass alle Umrisse gut zu erkennen sind… Auch wenn ich noch gerne viel länger in den Himmel geschaut hätte, irgendwann fallen mir einfach die Augen zu…
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Ägypten, Baharia, Kairo, Oase, Unterwegs, Wüste
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Kairo und Oase und Wüste und Ägypten und Unterwegs
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