BackpackersBlog

Ein Reisetagebuch und mehr…

Nov
17

Onwards


Nach dem Aufstehen um 09:00 den Kleinkram eingepackt, Anfängerfehler: Flug
nicht bestätigt!
und dann fällt mir siedendheiss ein, dass ich doch tatsächlich meinen Flug heute abend noch gar nicht bestätigt habe.. .was für ein Anfängerfehler… Also runter in den 6ten Stock an die “Rezeption”, Gepäck deponieren, hier kurz im Netz nach dem Flug schauen… passt alles, Gott sei Dank. Auf gehts, Kaffee und Frühstück organisieren… da ich keine Lust auf Nudeln hab, gibts Rührei bei McDonalds… noch schnell die fehlenden HK$ fürs Guesthouse abgehoben und dann nochmal zur Waterfront.

Genau der richtige Platz, um ohne Kamera ein wenig die Aussicht zu geniessen und ein paar Gedanken nachzuhängen. Man merkt deutlich, dass heute Montag ist und auf Hongkong Island wieder Geschäfte gemacht werden… die Helis landen im 5min Takt. Bevors weiter geht, noch ein bischen im Kowloon-Park um die Ecke spazieren gehen, dann nach dem auschecken mit der Subway erst nach Central, um dann hier mit dem Airportexpress weiterzufahren… Leck mich an die Füsse, sind das Dimensionen hier… in der unterirdischen Kleinstadt brauch ich mehr als 15min Fußmarsch (durch riesige Hallen und endlose “Förderbänder”) zum Umsteigen…

Flug 025 Am Flughafen angekommen im dortigen freien WLAN den gestrigen Tag hochgeladen und auf den CheckIn gewartet, dabei mit einem anderen Deutschen gequatscht, der sich auf 5Wochen Tour durch Neuseeland aufmacht… so wurde die Zeit bis zum Boarding nicht allzulang… Heut seh ich auch mehr vom Flughafen, da deutlich mehr Zeit als bei der Ankunft: groß ist er, nicht so grindig wie der (eigentlich neue) in Bangkok, nicht so crowded wie in Dubai… letztlich entspannt und ofensichtlich auf deutlichen Passagierzuwachs geplant…

Am Ende auf meinem Platz angekommen, bleibt der rechts neben mir frei… Nach fast 20min in der Warteschlange an der Startbahn hebt die Boeing 747-300 um 19:56 nach 2,4km mit 336km/h ab… dank freiem Platz neben mir heissts Beine ausstrecken ;) und das, obwohl die Beinfreiheit echt nicht schlecht ist… dafür ist dann das Essen nicht so gut wie bei der Lufthansa, und ich sitz direkt neben der Bordküche… das wird alles ein wenig lauter heute nacht werden… das erste Bier gibts nach 1500 geflogenen km, ein echt neuseeländisches Steinlager… schmeckt wie Hustensaft mit Kohlensäure…. aber der verwöhnte Gaumen wird sich sicher auch daran gewöhnen, vor allem, da es ja um Bier geht…

Das Inflightentertainment ist von der Auswahl super, Touchscreens gibts keine, dafür die alte Fernbedienung mit Kabel. Gut dass die meine schon bessere Tage gesehen hat, nach jeweils 3 bis 7mal Drücken auf die jeweiige Taste gehts dann auch soweit… Wall-E (nett aber kontraproduktiv), Tropical Thunder (wird mal gnadenlos vershclafen weil schlecht) und am Ende X-Files II (auch nicht der Brüller).

Zwischendrin zeigt mir mein GPS nicht mehr, wie weit es bis nach Hause ist, auf nur 4 Stellen lassen sich 10000km eben nicht mehr darstellen…. dass lass ich mich mal eben irgendwo zwischen China und Australien auf der Zunge zergehen: mehr als 10000km von daheim! Genial erschreckend, erschreckend genial… könnte mir Vorstellen, dass solche Entfernungen eventuell sporadisch auftretendes Heimweh dadurch gegebenenfalls anders gestaltet wird…

Flug 026 Irgendwann zeigt sich ein Silberstreif am Horizont, wieder ein Flug in den Sonnenaufgang… klasse! Landschaftlich ein schöner Anflug auf Auckland! Neuseeland ist wirklich Mittelerde… und nachdem das nur ein “glimpse” war, mal sehen, was Auckland in knappen 4 Wochen so hermacht… NZ scheint mal eine eigene Reise wert zu sein! Mit der Landung um 10:56 local time in Auckland bin ich am entferntesten Punkt meiner Reise angekommen… alles andere führt mich wieder näher nach Hause (oder zumindest nicht weiter weg)… REM haben mit “the end of the world as we know it” sicher was anderes gemeint, und eine Scheibe ist die Erde auch nicht, sonst wär ich spätestens jetzt den großen Wasserfall runtergesegelt… Nach ~9300 Flugkilometern bin ich jetzt 18177km Luftlinie von München weg…

Popularity: 10%


Post Tags: , , , ,
Kategorie: Auckland und Neuseeland und Hongkong und Flug | Kommentare (0)

RSS-Feed der Beiträge abbonieren? Ein Klick genügt!






Nov
16

I’m walking


Von  allein um 06:00 wachgeworden, das Bett ist mehr als hart und definitiv zu kurz (entweder das Hirn oder die Füsse stoßen an einer der beiden Wände an), erstmal ein wenig im Rough Guide blättern, Hongkong 012den letzten Feinschliff an den gestrigen BlogEinträgen machen und dann auf, den ersten Kaffee holen und Internet suchen… Kaffee gibts um die Ecke, Internet bis jetzt nicht, und dann nochmal zur Waterfront, Hongkong bei Tag ist nicht minder beeindruckend.

Hongkong 023Mit der Star Ferry für schlappe 2,20 HK$ nach Wan Chai übergesetzt und dann beginnt der Marsch (das es einer werden sollte, stellte sich später raus). Alles noch ziemlich menschenleer hier, ist ja auch erst 09:00 früh. Das ist jetzt eher so, wie ich mir Hongkong vorgestellt habe: Wolkenkratzer, eng beieinander, tiefe Straßenschluchten im Schatten. Die einzelnen Gebäude sind fast alle mit Fußgängerbrücken miteinander verbunden. Wenig tut sich auf dem Groundlevel… wenigstens sind die Rolltreppen hier alle von Thyssen oder Schindler… Eigentlich gibts zwischen den Häusern nur breite Straßen (und manchmal ganz schmale Bürgersteige) und kaum jemanden anzutreffen (wenn dann Touristen)… also umdisponieren und eine Ebene höher Denken.

Hongkong 032Im Schatten der Skyskraper Richtung Chung Wan, dem Central District, dem “echten” Hongkong"…Im Sonnenlicht spiegeln sich die Gebäude in den Glasfronten ihrer Gegenüber. Unterwegs an allen Ecken und Enden Verbotsschilder, jedesmal mit unterschiedlich hohen Geldstrafen zu ahnden… Durch große Shopping-Malls zum IFC2-Tower (International Financial Center), dem höchsten Turm in Hongkong… von der Terrasse im 5 Stock lässt sich die Skyline von Kowloon und der Hongkong Harbour schön betrachten. Auf der Suche nach einem internetcafe (das mit dem free public WiFi klappt momentan nicht so ganz). Durch kleine Straßen und enge Nebengassen komm ich irgendwann am HSBC-Building an.

socialising unterm skyscraperArchitektonisch was besonderes, steht das Gebäude doch auf 8 großen Säulen, so dass man unter dem Gebäude (auf “Groundlevel”) wie durch eine Bahnhofshalle durchgehen kann… mittendrinn schaut man dann in ein Atrium hoch, bis dann irgendwann die Stockwerke durchgehen… scheint auch bei den “locals” ein durchaus beliebter Platz zu sein, sitzen hier doch unter dem Gebäude hunderte auf ihren Picknick-Decken und betreiben fröhlich socialising. Hier kann ich das WiFi der Bank nutzen, um die letzten beiden Tage und die ersten Bilder fürs Fotoalbum hochzuladen. Nach getaner Arbeit (immerhin ist es jetzt schon Mittag) gehts auf zur Peak-Tram, will ich doch auch mal die Sicht vom Victoria-Peak auf diese faszinierende Stadt haben.

Hongkong 054 Auf der steilen Fahrt (zum Teil knappe 20% Steigung!) gehts durch die Schluchten und vorbei an Wohntürmen, bis schließlich das Ziel erreicht ist… und was steht hier oben? Klar! Hier musste einfach ein 10stöckiges Einkaufscenter mit Aussichtsplattform hin! Kaum kommst raus aus der Bahn, wirst gleich vom ersten Ramsch-Souvenir-Laden empfangen. Also sieht der Plan wie folgt aus: Der ganzen Menschenmenge hier entgehen! Und wie geht das am besten? Da wir nicht ganz oben sind, sondern man auf dem Hügel noch ein wenig spazieren gehen kann (unter anderem noch weiter hoch) ist genau das mein Ziel: Höher –> da anstrengend = weniger Leute!! Aber einfacher gesagt als getan… erstmal den versteckten Ausgang finden… aber dann lohnt sich der Aufstieg und belohnt nicht nur mit einem Ausblick auf Hongkong, Kowloon und den Hafen, sondern auch den Blich auf die Rückseite und das Südchinesische Meer. Auf dem Weg daher ist jede einzelne Straßenlaterne mit einer Nummer versehen und der Aufforderung, die ebenfalls auf die Laterne geklebte Nummer unverzüglich anzurufen…

Hongkong 075 Auf der Aussichtsplattform des ShoppingCenters entfaltet sich Hongkong unter mir. Wahrlich ein Postkartenmotiv… jetzt nur noch auf den Sonnenuntergang warten, wenn ich schon mal hier oben bin, will ich HK auch bei Nacht von oben sehen. Also ein gemütliches plätzchen abseits des Troubles suchen, auf den Boden gehockt und mit dem Rücken an der Wand angelehnt… Doch Pustekuchen, keine 30sec später ist einer von der Security da und schon muss ich wieder in Reih und Glied mit den anderen Stehen… Nach dem langersehnten Blick auf das nächtliche Hongkong (zugegeben, von der Waterfront machts doch etwas mehr her) gehts mit der Tram im Rückwärtsgang vom kühl-windigen Peak (gut dass ich meine Jacke dabei hatte) wieder ins Feucht-warme… nach kurzem Fussmarsch mir der Star Ferry übersetzen nach Tsim Sha Tsui.

Hongkong 078 Auf dem Oberdeck hats vorne und hinten zwei kleine “Separees”, aber eigene Räume sind das auch nicht, sind die doch mit einer 2mx5m großen Tür mit dem ansonsten offenen Oberdeck “verbunden”… und hier hats was? genau, eine absolut sinnvoll angebrachte Klimaanlage… Hauptsache unter dem Ding bläst der Schneesturm, 3m weiter merkst eh nichts mehr davon… Und wehe, du machst das Fenster auf, um nicht durch die Scheibe fotografieren zu müssen… auch hier dauerts keine 30 Sek. bis einer kommt, und dir das Fenster zumacht… klar, steht ja wieder nicht drauf, dass mans öffnen darf, also bleibts zu! Beim Verlassen des Bootes am Pier fällt mir dann ein Schild auf: Wirf ja keinen Müll ins Hafenbecken sonst: 10000 HK$ Strafe (die überall angedrohten Geldstrafen kenn ich ja schon) und, jetzt kommts: 6 Monate Knast! Da soll sich noch mal einer über zuviel Regeln und eine zu hohe Polizeipräsenz in München (oder Deutschland) aufregen…

Hongkong 088 Zufälligerweise ists grad kurz vor 20:00 und ich an der Waterfront-Promenade. Also nochmal zuschauen, wie die Stadt sich selber feiert… und nebenbei (jetzt klappts) über das “free government WiFi” mal nach D telefonieren. Und weil das alles heute noch nicht genug war, gehts noch auf den Nachtmarkt Richtung Jordan Street, wo ich mir noch ein paar neue T-Shirts & Kleinigkeiten gönne… Feilschen ist schon lustig, wenn sich beide eigentlich nicht verstehen… Nach erfolgreichem Beutezug wieder ins Guesthouse zurück, nach knapp 25km Fussmarsch von 09:00 bis 23:00 qualmen nicht nur die Schuhe sondern auch die Fußsohlen… erstal Duschen und wieder alles einpacken, morgen lange schlafen, steht doch der Flug über zig Stunden und zigtausend km nach Sydney an…

p.s.: übrigens sind im Fotoalbum unter “Around The World” überall da, wo Thumbnails der Alben zu sehen sind, jetzte auch Fotos drin… guts Nächtle…

Popularity: 6%


Post Tags: ,
Kategorie: Hongkong | Kommentare (0)

RSS-Feed der Beiträge abbonieren? Ein Klick genügt!






Nov
15

Eine Stadt wird zur Bühne


Nach erfolgreicher Landung mit der Flughafenbahn ein Gebäude weiter (ja, wir sind in China, hier herrschen Zucht und Ordnung, wennst stehen bleibst, um den Transferzug zu fotografieren, wirst gleich freundlich aber bestimmt weitergewunken) Ordnung muss seindurch die Immigration zum baggage claim (überall dasselbe… nur hier dauerts nicht ewig). Dank freiem WLAN im Flughafen erstmal via VoIP den Daheimgebliebenen die sichere Ankunft mitzuteilen… Dann mit den frisch gezogenen Hongkong Dollars am Automaten des MTR (Mas Transit Railway) festgestellt, dass der keine 500,- HK$ Scheine mag… also am Ticketschalter anstellen… und da taucht ein junger Kerl auf, offensichtlich auch ein Backpacker, und drückt mir einfach so sein 2-Way-Ticket in die Hand, komme damit also umsonst in die City… manchmal ganz nett, als Backpacker erkannt zu werden…

15.11. 001 Kurz durchgefragt, und in Kowloon aus dem MTR raus und mit dem Taxi weiter nach Tsim Sha Tsui, da ist dann auch das Guesthouse… Taxifahren ist hier genau wie in Bankgkok, hätte ich keine Detailkarte vom Guesthouse ausgedruckt dabeigehabt, wär das schwierig geworden… dafür wird das Taxameter einfach so eingeschaltet… Am Guesthouse angekommen, einchecken und Zimmer angucken… der Gang davor mit 2 Türen (einer Eisentür und einer masiven Holztür) gesichert, kann ich mein temporäres Reich bewundern: 11ter Stock, keine Fenster maximal 4qm, das Bett wird wohl nicht ganz zum Ausstrecken ausreichen…. aber es ist sauber und hat ein eigenes (winziges Bad).

15.11. 002 Sachen abstellen und raus gehts: irgendwie hatte ich mir Hongkong enger und hektischer vorgestellt (was nicht heisst, dass hier nicht viel los wäre). Hier wird dir jedenfalls per Strassenaufdruck mitgeteilt, dass hier Linksverkehr herrrscht und beim Straße überqueren wirst per Aufdruck aufgefordert, in die Richtige Richtung nach dem Verkehr zu schauen… Auf Richtung Waterfront… die Skyline von Hongkong Island bewundern… was sich in der Abenddämmerung und in der 15.11. 003 Dunkelheit als wirklich beeindruckend herausstellt. Und um 20:00 wird aus der Skyline (wie offensichtlich jeden Abend) eine Bühne: eine Licht und Lasershow findet statt: 15.11. 004Die Häuserbeleuchtung ändert sich passend zum Rhytmus der abgespielten Musik, die Licht und Lasershow ist sicher allein für sich genommen nicht das Maß der Dinge,  aber wenn man das Gesamtbild anschaut, dann ist die Show als  Ganzes schon etwas besonderes, birgt es doch auch heutzutage noch einen hohen logistischen Aufwand, dass alles so zu synchronisieren… und pünktlich zum Finale der Show läuft auch noch ein großes Kreuzfahrtschiff in der Bucht ein…

Danach gehts retour, der Tag war lang, stehen doch noch 2 Tage Blog und die dazugehörigen Fotos aus…

Popularity: 6%


Post Tags: ,
Kategorie: Hongkong | Kommentare (0)

RSS-Feed der Beiträge abbonieren? Ein Klick genügt!






Nov
14

A journey begins


Nach14.11. 007 dem letzten Dienst gibts noch ein gemütliches Frühstück in der Klinik, ein klein wenig sentimental für die nächsten fast 6 Wochen verabschieden. Danach gehts heim, die letzten Sachen einpacken. Nach einer überraschenden aber bei weitem nicht unerfreulichen Einladung zum Abendessen gehts raus zum Flughafen, einchecken (bei der Lufthansa reichts mittlerweile, nur den Pass auf einen Scanner zu legen, schon gibts das E-Ticket) und nach 2 gemütlichen Airbräus (bei denen wir uns ganz gekonnt verquatscht haben (gut, dass Tim mit aufgepasst hat)) im Galopp zum Zoll und zur Sicherheitskontrolle. Hier gerade eben noch rechtzeitig gewesen, wird doch 2 Leute hinter mir die Sicherheitskontrolle geschlossen… Ob der Drang in die Ferne diesmal nicht ganz so gross ist? Vor dem Boarding noch im Laufschritt was zu trinken und zu lesen gekauft…

14.11. 008 Um 22:09 Ortszeit hebt der Flieger ab: vierstrahlig, gute 350t Startgewicht bei einer Spannweite von guten 60m… ein A340-600 eben… Jetzt gehts also auf grosse Tour… diesmal mit gemischten Gefühlen und irgendwie fühlt sich grad alles ein wenig 14.11. 009surreal an… Zuerst über das nächtliche Russland, ein bischen dösen, hinein in den Sonnenaufgang, wieder dösen… zwischendrin ein wenig “Inflight-Entertainment”.  Warum wird hier “Mary Poppins” angeboten? Etwa ein Zeichen? und danach gönn ich mir gleich noch “Mamma Mia”… Wasn heute los? Weiter gehts über die Wüste Gobi und Tibet. Noch 4h bis Hongkong, das Kabinenlicht ist weiterhin aus, alle haben ihre Fensterschieber unten… da bekommst fast ein schlechtes Gewissen, wennst mal ein Bischen Licht in die Maschine lässt, um runterzugucken… wird Zeit, dass das Licht wieder angemacht wird…

14.11. 010 So langsam aber sicher macht sich dann doch Reisefieber bemerkbar, trotzdem ist ein Teil meines Hirns in München hängengeblieben… Kontinent Eins,
Etappe Eins
Da taucht Hongkong am Fenster auf: maue Sicht, da ziemlich diesig, aber jetzt schon gross… und schliesslich und endlich heisst es nach fast 9500 geflogenen Kilometern um 15:30: wieder Boden unter den Füßen, Kontinent Nummer Eins erreicht, Etappe Eins geht los!!

Popularity: 8%


Post Tags: , , , ,
Kategorie: Hongkong und Unterwegs und Flug | Kommentare (0)

RSS-Feed der Beiträge abbonieren? Ein Klick genügt!






Aug
26

In 80 Tagen um die Welt…


Genau 80 Tage dauerts noch, dann gehts auf zum nächsten Trip… in 923
Stunden
einmal um
den Globus
und der wird mich diesmal einmal um die Welt führen… zwar nicht in den berühmten 80 Tagen, sondern in knapp der Hälfte der Zeit… dafür gibts aber wieder lecker was zu sehen: von Hongkong über Australien und Neuseeland über die USA gen Heimat… unterwegs wird an so klangvollen Namen wie Sydney, Melbourne, Ayers Rock, dem Great Barrier Reef, den Whitsunday Islands, Fraser Island, Auckland und San Francisco gestoppt…

Da warten einige Impressionen, da wird es wieder viel zu erzählen geben und auch die Planung begeistert… passend dazu gibts einige gute Reiseführer:

und natürlich gehts mit Strassenkarten der grösseren Städte auf die Piste:

Popularity: 24%


Post Tags: , , , ,
Kategorie: Neuseeland und USA und Hongkong und Australien und Vor dem Urlaub und Vorbereitung | Kommentare (1)

RSS-Feed der Beiträge abbonieren? Ein Klick genügt!