BackpackersBlog

Ein Reisetagebuch und mehr…

Nov
30

Sailing the Whitsundays – Day 1


Gestern Abend im Hostel noch ein wenig draussen auf der Leinwand am Pool einen Film angeschaut, nochmal kurz in die “Stadt” und eine Pizza bei Domino geholt… früh ins Bett, war die letzte nacht doch unkommod…

Blog 30.11. 002 Früh raus, auschecken, Rucksäcke in der storage deponieren und strammer Fußmarsch zur Marina… pünktlich da, lässt die Crew 20min auf sich warten… immerhin scheint das Wetter im Moment richtig mitzuspielen, ist ja bei meinem Urlaub nicht ganz selbstverständlich… Blog 30.11. 001erstmal  einen Kaffee… das Boot erspäht, wie da auch immer 20 Leute draufpassen sollen? We’ll see…  halb 9 gehts los, erstmal die Schuhe abliefern, ab sofort findet wieder alles barfuss statt… jetzt weiss ich auch, wie die ganzen Leute hier draufpassen: heimelig wirds…  mein Bett ist mitten im Salon unterm “Tisch”… raus an Deck, erstmal Sonnencreme drauf, das erste mal, seit ich in Australien bin… das Wetter ist Ausnahmsweise mal so richtig sonnig… cool… dafür hats “flat & calm sea” und keinen Wind… Segeln?

Blog 30.11. 003 Boots- und Sicherheitsbriefing, ne ganze Ecke Deutsche dabei (selbst aus München), das georderte Bier ist auch schon an Bord… verspricht nett zu werden.  Der Skipper meint dann, wir könnten ihm jedwede Frage stellen, nach Möglichkeit nicht allzu dämlich… und würzt das dann mit den "Drei dümmsten Fragen bisher":
- "Ist hinter den Inseln auch Wasser?"
- "Wie schnell bewegen sich die Inseln?"
- "Wie hoch steigt das Wasser am Bootsrumpf bei Flut?"
Ohne Kommentar… dann gehts dank "flat calm sea" erstmal unter Motor los, Richtung Whiteheaven Beach… liegt auf Whitsunday Island, das grösste Eiland der >70 Inseln hier… mit dem Tender am Strand abgesetzt, bekommen wir erstmal unsere Schuhe wieder, bin wiedermal über meine “Beach-Turnschuhe” froh (vor allem, dass ich keine Thongs trage!)… erstmal zum Viewpoint gebracht, entfaltet sich ein idyllischer Blick auf die andere Seite mit Whiteheaven Beach… wirklich schneeweiss! Von oben sieht man die Silouhetten von großen Stingrays neben den gerade schwimmenden Menschen… vom Viewpoint zu Fuss durch den Bush auf die andere Inselseite runter… der Sand ist fast so weiss und mehlig wie auf den Similan Islands in Thailand!

Blog 30.11. 004Blog 30.11. 005 Flossen und Maske auf (Gott sei dank mitgenommen!), den sexy Singersuit mit (geflicktem) Pavianarsch angezogen (sieht echt albern aus, aber die Bootscrew meinte ganz trocken als sie uns andere Touris ohne Stingersuit zeigte: “You see them? We call them idiots”) und rein ins Wasser, die Stingrays und Babysharks, die es hier geben soll suchen! Keine Sandhaie gefunden, die grossen Rochen reichen auch! Leider verabschiedet sich langsam aber sicher die Sonne, bei Ebbe sieht der Strand dann auch dank nassem Sand nur noch halb so toll aus… fühlt sich aber trotzdem gut an… im nassen Sand festgehalten, wo wir eigentlich gerade sind… um 3.30pm mit dem Tender wieder abgeholt (nicht ohne vorher die Schuhe wieder im grossen Sack abzugeben) gehts wieder aufs Bott, wieder unter Motor (die gehissten Segel sind bei Flaute eher ein Alibi) weiter…

Blog 30.11. 006 Um 4pm erstmal ganz geschmeidig die erste can “Victoria Bitter” aufgerissen… und in der Abendsonne ganz gechillt ein Stündchen gepennt… in den Sonnenuntergang gefahren, dabei einige Fotos von selbigem gemacht und in der “Blue Pearl Bay” vor Anker gegangen… Abendessen, Duschen und gemütliches Chillen beim Bierchen… im dunklen Bug auf den Rücken gepackt, der Stenenhimmel endlich in “voller” Pracht zu sehen… leider trotzdem noch zu viele Lichter an Deck an… das kreuz des Südens immer noch nicht gesehen, dafür ists es (hab den Skipper Mick gefragt) noch zu früh und zu weit nördlich… dafür gabs die eine oder andere Sternschnuppe, eine gaanz große. Sternschnuppe mit Wunsch Natürlich mit dementsprechendem Wunsch… neben dem Boot springen immer wieder größere Fische beim Fressen aus dem Wasser… nach heute fast 60 zurückgelegten Seemeilen ist Airlie Beach (nur noch 15 Meilen entfernt) schon in der Ferne beleuchtet zu sehen… Noch schnell die Akkus in Skippers Ladegerät gepackt und dann gemütlich das “Bettchen” auf dem Oberdeck gemacht: Kopfkissen von unten geholt, sicherheitshalber noch die Softshelljacke mitgenommen… zwar ein wenig hart, aber wann hat man schon mal die Möglichkeit unterm Sternenhimmel auf “offener” See an Deck zu pennen…

Prinzipiell war der heutige Tag eine angenehme Variante, den ersten Advent zu verbringen…

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Jan
14

Island hopping


Gestern Abend wieder den Sonnenuntergang angeschaut… Dann lecker gefuttert… und ein wenig gelesen… nix besonderes…

Koh Pi Pi 17Heute dann früh aufgestanden, Sonnenaufgang anschaun… sieht schon fein aus, wenn sich die Sonne durch die Wolken über dem Meer schält… Rucksack für den heutigen Tag fertig machen, frühstücken und mit den anderen Abreisenden via Longtailboot zum Pier, heute ist ja Inselhüpfen angesagt… gut dass ich doch "zu früh" ins Boot gestiegen bin, um die Uhrzeit wär sonst erstmal keins mehr unterwegs gewesen, ist doch grade Ebbe und blad geht das Ablegen nicht mehr, weil die Longtailboote aufsitzen… Am Pier den anderen beiden Münchnern noch gute Weiterreisse gewünscht und Ferry-Ticket für morgen gekauft… dann noch schnell in den lokalen 7eleven zum Proviant organisieren und am Treffpunkt auf die anderen beiden (Andreas und Anne) warten… Wollen die Schlawiner  von Longtailbootfahrern mir doch mit vereinten Kräften erzählen, ich hätte gestern nix gebucht… aber er, er würde sich an mich erinnern, ich solle gleich mal einsteigen… nix gibts! kann mir zwar keine Namen, aber Gesichter merken! Nachdem die beiden anderen pünktlich auftauchen, gehts mit dem richtigen Fahrer los.

Koh Pi Pi 18Erstmal zum kleinen Bruder, Koh Phi Phi Leh. Echt beeindruckend, was Mutter Natur da gezaubert hat! Ganz kurz stellt sich tatsächlich die Frage, wie das alles zufällig so bizarr und schön entstanden sein soll… Kalksteinfelswände ziehen sich senkrecht hoch, auf den Felsvorsprüngen wachsen tatsächlich alle möglichen Pflanzen und Bäume… wo die wohl ihr Substrat herholen? Koh Pi Pi 19Ganz nah an der Insel entlang gehts dann in die nächste Bucht. Senkrechte Felswände, 100m und höher… und die Einfahrt keine 20m breit… und weil noch Ebbe ist, bleiben wir gleich mal hängen. Aussteigen und Schieben hilft auch nix, also warten… frei nach dem Motto: "wann kommt die Flut?" Fotografieren was das Zeug hält, 2 Arme zuwenig, um gleichzeitig zu filmen… hab ich genug Akkus dabei? Nach ner Viertelstunde steht das Wasser hoch genug, um weiterzufahren… also rein in die Bucht, eine Runde drehen und weiter zur Nächsten. Eigentlich bräuchte man ein Weitwinkelobjektiv, um die Gesamtkomposition erfassen zu können!

Koh Pi Pi 20Vorher gibts noch n kurzen Schnorchelstop, hier scheint alles intakt, weil wenig getaucht und geschnorchelt wird… nach 20 min weiter zur Maya-Bay… hier wurde "The Beach" gedreht… und deswegen ist Koh Pi Pi 22die Bucht knallevoll mit Touris… bestimmt 20 kleinere Schnorchelboote, viele Longtailboote und am Ende taucht auch ein Riesenkahn auf, der erstmal locker 75-100 Leute mit Rettungswesten zum Schnorcheln auskippt (nur gut, dass ich den Trip nicht mit dem Riesenpott gebucht hab!)… Am Strand trittst bei jedem zweiten Schritt deinen Nebenmann… gut das wir uns das ganze Treiben vom Boot aus anschauen… das was man von der Bucht und dem Strand erhaschen kann, sieht super aus… aber ums wirklich ganz zu sehen, muss man wohl nochmal "The Beach" anschauen…

 

Koh Pi Pi 21

Koh Pi Pi 23Weiter gehts, an Koh Phi Phi Leh vorbei, an der Westseite von Koh Phi Phi Don vorbei… auch hier beeindruckende Felsformationen, allein der Kontrast vom hellgrauem Fels zum mannigfaltigen grün der Vegetation ist fein… auf einmal schält sich eine Lücke aus der glatten Felswand, ein knappe Bootslänge breit, und genau da fährt der Gute mit uns rein. Über zwei drei Windungen (rechts und links hoher, senkrechter Fels) entwickelt sich eine kleine aber feine Bucht mit Palmen und Bäumen… hier zeigt sich die gute Wahl mit dem Longtailboot, die grossen Touristenkähne wären hier gar nicht reingekommen, und nebenbei ist es sehr nett, weil wir nur zu dritt sind…

Koh Pi Pi 24Aus dieser Bucht gehts weiter an Koh Phi Phi Don entlang zum "Monkey Beach". Heisst so, weils hier ein paar Affen gibt. Hört sich idyllisch an, sieht aber wie folgt aus: 50 bis hundert Touris stehen mit Kameras um ein paar Affen rum, die faul unter einem Baum hocken, und sich füttern lassen. Mehr können die gar nicht mehr, sind die doch viel zu verfettet, als dass sie sich selber noch Nahrung beschaffen könnten. Denen drohen sicher auch "Zivilisationskrankheiten" wie Zucker und Herzinfarkt… Aber die Affen sind ja intelligenter als die mindestens genauso fetten Touris! Koh Pi Pi 25Immerhin bekommen die Affen auch die von den Touris geschlossen dargereichten Tüten mit Pistazienkernen auf und trinken Cola. Steht einem gemütlichen Fernsehabend im Hause Makake nix mehr im Wege. Wären ja schön blöd, noch selber auf Nahrungssuche zu gehen, wenn man im Schlaraffenland wohnt! Bleibt einem nur das Kopfschütteln über die Touristen… Und wer es dann wagt, ganze 30m abseits von dem Troubel zu schauen, der findet einen fast leeren Strand… mit weissem Sand und Palmen… Naja, jedem das seine halt…

Koh Pi Pi 26Weiter gehts zum nächsten Zwischenstop, mitten zwischen 2 Inseln wird das Meer wieder etwas flacher und ein wunderschöner Korallengarten zeigt sich. Hier wird wieder geschnorchelt, ne gute halbe Stunde kann mans hier schon aushalten! Zumal das Wasser mit 28 Grad echt Badewannentemperatur hat. Auch hier wieder ein paar schöne Fotos gemacht…

Koh Pi Pi 27Und dann gehts weiter (ja, genau, straffes Programm!!) zum Mosquito Island. Auch hier ein schöner weisser Sandstrand, direkt unter (wieder hohen und senkrechten) Felsen, hier mal kurz angelegt und ein wenig gechillt. Klarstes Wasser, türkisblau, handwarm und einfach nur ein geiles Gefühl an den Füssen, im Sand zu stehen und das Meer die Füsse umspülen zu lassen. Und ganz schön faszinierend, in was für steilen und felsigen Wänden die Natur noch die Möglichkeit findet, einen Baum wachsen zu lassen… Hier konnte ich wieder einen Weisskopfseeadler beim Jagen beobachten (und diesmal auch filmen)…

und nun? Richtig! Wieder ab ins Boot und weiter gehts… eigentlich war noch Bamboo Islang geplant, eine Insel, die wohl nur aus Sandstrand und Palmen bestehen soll, aber irgenwie waren wir doch von dem Rumgefahre mit dem Longtailboot auf dem Meer ganz schön platt… und Sand und Palmen haben wir auch schon viel gesehen… Zugegebenermassein leider ein wenig übersättigt von den vielen Eindrücken. Auch die Kamera wird nicht mehr (ganz) so oft gezückt, wie noch zu Beginn der Tour. Mittlerweile wars ja auch schon 14:00… also gemütlich an der Ostküste von Koh Phi Phi Don zurück, Koh Pi Pi 28von unten meinen Bungalow entdeckt (klar, wer Blick zur See hat, wird auch von der See gesehn…) Nachdem mein Resort auf dem Weg zum Pier liegt, hab ich mich da gleich rausschmeissen lassen… Klasse Fahrt, mit 800 Baht nur 100 Baht (= 2 Euro) teurer, als mit dem Hundert-Leute-Kahn… und viel individueller und beeindruckender!! Mit über 350 Fotos und 30min Film (jeweils nur vom heutigen Tag) muss ich nur noch die 85 Stufen zum Resort rauf…

Ja, ich hab sie gezählt! Denn dabei hab ich mich richtig blöd angestellt: Sonne, Meer, Strand und? Richtig! Barfuss. nebenbei eine
heisse
Sohle aufs
Parkett gelegt
Nur dass ich nicht bedacht hatte, dass die wirklich steilen Holzstufen sehr dunkel lackiert sind. So nach 20 Stufen wurds echt warm an den Füssen, mit genau 2 Möglichkeiten: Stehen bleiben (denn zu steil um das Folgende im Laufen zu bewerkstelligen), Rucksack runter, immer noch stehen bleiben, Schuhe rauskramen (immer noch stehen bleiben), Schuhe anziehen (dabei kurz mal mit dem ganzen Körpergewicht und vollem Anpressdruck auf einem Fuss stehen bleiben) und dann gemütlich weitergehen. Oder aber, zügigst weiterlaufen und hoffen. Denn Variante A hätte dem freiwilligem Verweilen auf einer Herdplatte entsprochen… Resultat der ganzen Nummer: Auch Variante B hat nicht funktioniert, ich hab mir mal locker die Fusssohlen verbrannt… passiert mir sicher niemals mehr wieder, tut nämlich höllisch weh… vor allem, wenn man sich draufstellt… Auch Kühlen mit kaltem Leitungswasser ist hier nicht wirklich effektiv, kommt hier bei den Temperaturen doch warmes Wasser aus der Leitung… Ich versuch mal die After-Sun-Lotion under-the-feet… wird sicher eine sehr lustige Weiterreise morgen. Mit dem ganzen Gepäck auf dem Rücken und den Füssen in Phuket stehen und nach Khao Lak wollen…

Nachdem gerade der Strom in der Hütte ausgefallen ist, und ich nicht weiss, wann der wiederkommt, lieber jetzt im hellen (wiedermal) die Tasche für die Weiterreise packen und die dann die Füsse schonen… Mal sehen, wann (und ob) ich mich morgen wieder melde… je nachdem wie das mit dem Weiterkommen funktioniert…

Urlaubstelegramm:
Sonnenunter- und aufgang - Islandtour - The Beach - Wunder der Natur - schnorcheln - weisse Strände - Füsse verbrannt

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Jan
13

Relaxing


Gestern Koh Pi Pi 16 abend noch den Sonnenuntergang von der Restaurant-Terasse angeschaut… das werd ich sicher heute abend nochmal tun! Dann zurück in die Hütte, Körperpflege und mal ein paar Fotos nachbearbeiten, damit die Gallerie Nachschub bekommt… Noch ein bischen Lesen (kaum 2 Wochen unterwegs, und das mitgebrachte Buch wird gerade angefangen…). Letztlich mal etwas früher ins Bett, der Trip war doch anstrengend… lange geschlafen und dann erstmal Frühstück.

Dabei ein schöner Blick über die Inselbucht, einem Weisskopfseeadler beim Jagen und zwei Grillen beim paaren(?) zugeschaut… man sollte die Koh Pi Pi 10 Kamera echt immer am Mann haben, hier gibts soviel zu sehen… An der Reception mal gefragt, wie das mit der Weiterreise nach Khao Lak ausschaut, mehr als das Ferry-Ticket nach Phuket verkaufen können die auch nicht… der Rest lässt sich dann sicher vor Ort in Phuket organisieren…

Danach mal dem völlig unscheinbaren Schild Koh Pi Pi 7"small beach" gefolgt, und das war Gold wert. Kein überlaufener Partystrand, sondern eine kleine Bucht, von Felsen, Palmen und Bäumen eingesäumt, mit 15m langem weissen Sandstrand. Kein Baulärm, nur die vorbeifahrenden Longtailboote (eines heisst doch glatt "Black Pearl"!). Viel Kleingetier lebt zwischen den Felsen und Steinen…  Hier lass ichs mir gutgehen! Erstmal ab in den spärlichen Schatten, eincremen und dann rein in die Flossen!

Koh Pi Pi 14Hier ist der Korallengarten nicht so zerschnorchelt, wie "nebenan", viele grosse Muscheln, grosse Zebrafischschule Koh Pi Pi 9(die, wenn man sich bewegungslos ins Wasser hängt, bis auf wenige Zentimeter nahekommen), Seeigel, Seesterne, eine Dornenkrone, die üblichen Tropenfische. Sicht so 10-15m. Auf dem Rückweg seh ich ihn!  Meinen ersten Hai! Bemerke ihn erst, als er direkt 2m vor (oder besser unter) meiner Nase auftaucht. Ein Schwarzspitzenriffhai, ca. 1m gross. Und dann seh ich die anderen! insgesamt 5 von den Jungs. Koh Pi Pi 15Müssen mich schon eine ganze zeitlang gerade ausserhalb meiner (und damit noch dicke innerhalb ihrer) Sichtweite umkreist haben. Super! Und das ganze keine 30m vom Strand. Leider sind sie so schnell weg wie sie da waren, so dass die Zeit für ein wirklich herzeigbares Foto fehlte… einen Beweis gibts trotzdem!

Koh Pi Pi 12In der kleinen Bucht noch ein deutsches Pärchen (witzigerweise auch aus München) kennengelernt, er hat mir dann den Tip gegeben, es gäbe einen Viewpoint auf der Insel. Also nach dem Sonnenbaden (was bei 35 Grad (im Schatten) nur auszuhalten ist, wenn man alle 10 min kurz ins Wasser geht) mit dem Taxi- (Longtail-) Boot in die "City" am Pier gefahren, dort ein wenig bummeln und dann den Weg zum Viewpoint hoch (entlang der "Tsunami evacuation route"). Koh Pi Pi 13 Bei der Hitze anstrengende 20min bis auf 180m, dafür wird man mit einem super Blick über die ganze Insel entschädigt!

Auf dem Rückweg mal in Städchen wegen Island-Tour geschaut, kostet um die 700 Baht und ist auf einem riesen Boot. Da passen bestimmt 50 - 100 Leute drauf. So wollt ich das nicht. Fürs Longtailboot mit individuellem Trip wollen die Jungs 2500 Baht haben… dann fällt das wohl aus, aber soviele Leute brauchts nicht, kannst ja Koh Pi Pi 11 noch nicht mal gscheite Fotos machen. Das Städtchen an und für sich ist nichts anderes als ein Touristenshop neben dem anderen… Selbst die Tauchbasen werben sehr aggressiv und fragen sogar, warum du nicht mit ihenen tauchen gehen willst… Jungs, ganz einfach! Genau deswegen! Ich komm zu Euch, nicht ihr zu mir! Dafür hing über einer Kneipe ein nettes Schildchen!

Zurück am Hauptstrand, geht die Suche nach einem Taxi zum Resort los… für einen alleine wollen die Jungs auch saftig was haben… witzigerweise wartet eine Deutsche mit dem selben "Problem" am Strand, so dass das nun zu zweit kein Thema ist. Beim Suchen einer geeigneten Transportmöglichkeit treffen wir auf einen Fahrer, der gerade mit einem (ebenfalls deutschen) Pärchen (geht doch nix über den good old german accent) über einen Longtailboot Trip zu den ganzen Inseln hier verhandelt. Kurz gefragt, ob die Zwei unbedingt alleine fahren wollen. Dem ist nicht so, und siehe da, morgen um 9:00 geht der "individuelle" Tagestrip in die hiesige Inselwelt los… Schon witzig, wie unkompliziert alles gehen kann…

Jetzt Hängematte mit Seeblicksitz ich (gut gegen Moskitos eingesprüht) wieder unter meiner Hütte in der Hängematte mit Seeblick, verfasse diese paar Zeilen und werd nachher wieder den Sonnenuntergang von der Restaurant-Terasse anschauen…  Die Bilder im Fotoalbum  habe ich heute auch aktualisiert: mehr Bilder zu Koh Phangan, Bilder von Koh Phi Phi und vom Schnorcheln. Sonnige Grüsse!

p.s.: wem es noch nicht aufgefallen sein sollte, dem sag ichs nochmal: die Thumbnails in den Beiträgen werden auf Klick gross…

Urlaubstelegramm:
Sonnenuntergang - small beach - ein Hai - viewpoint - unkompliziert gehts auch - Hängematte

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Jan
12

Welcome to “The Beach”


Heute Koh Phangan nach Koh Pi Pi 6früh raus, schnell was einkaufen, und auf den Pickup warten. Zig Taxis wollten was von mir, aber keiner sah wie der Transfer aus… 15min nach geplantem Pickup bin ich dann auf das gestrige Angebot des Franzosen aus dem Reisebüro zurückgekommen und hab ihn gleich mal angerufen… er kümmert sich drum… und kurz danach war der Van auch schon da… noch ein paar Eindrücke von Phuket im Tageslicht, aber die sind auch nicht besser! Pünktlich am Pier zu Koh Phi Phi angekommen.

Koh Phangan nach Koh Pi Pi 7 Tourismus in MassenHier herrscht Massenabfertigung wie am Hauptbahnhof… Das Boot ist nur über 6 andere zu erreichen. Bin doch ganz froh, nicht nur die FlipFlops, sondern auch die Beach-Schuhe dabeizuhaben, sonst wär das mit dem Gepäck jetzt noch lustiger. Auf dem Boot alles eng, weil total überbesetzt… Koh Phangan nach Koh Pi Pi 8Rettungswesten? klar! aber nur für die, die drinnen hocken… aber wen juckts? mich nicht, warum sollte was schief gehen? Nachdem die See hier vor Phuket echt dreckig ist, erste Zweifel. Der Rest auf Koh Phangan geht heute bei versprochenen Sichtweiten von 20-30m tauchen… hätt ich doch noch 2 Tage bleiben sollen? Im Laufe der Überfahrt wird die See klar und sauber, Koh Phi Phi Don taucht langsam auf… sieht wirklich wie in "The Beach" aus… Koh Phangan nach Koh Pi Pi 9Am Pier wieder viele Taxiboote, die alle nur dich und dein Gepäck wollen… nur meins nicht da… aber da hier die Uhren anders gehen, erstmal abwarten. und siehe da, gute 10 min sitze ich im Longtailboot auf dem Weg zum Resort.

Über zig Stufen gehts den Hügel hoch (gut dass es für das Gepäck einen Aufzug gibt)Koh Pi Pi 1 und von hier oben ist die Sicht (bei strahlendem Sonnenschein und 34 Grad) einfach perfekt! hier gefällts mir noch besser als an der Ostküste. Mit dem Moped werd ich auf dem Hügel mit meinem Gepäck zu meinem Bungalow gefahren. Das Zimmer ist super sauber, ganz am Ende des Resorts (hier hab ich wenigstens Ruhe), mit direktem Blick auf das Meer und die Bucht. Hier lass ichs mir gutgehen!

Koh Pi Pi 2Erstmal lecker mittagessen, dann an den Strand legen (wohlweislich in den Palmenschatten, zuviel Farbe auf einmal tut nur weh!). Nun noch das Schnorchelzeugs aufgerödelt und ab ins Wasser… lecker warm, Sicht bei guten 15m (und das trotz der Fahrstrasse der Longtail- und sonstigen Boote vor der Nase!). Das "Riff" ist eher ein komplett zerschnorchelter Korallengarten, der seine besten Tage leider hinter sich hat. Trotzdem gibts hier auf jedenfall vbF (viele bunte Fische): Koh Pi Pi 3Maskenfalter, Zebrafische, Drücker, Papageienfische, Zackenbarsche, Kugelfische, Doktorfische, Zitronenfalterfisch etc. Viele grosse Muscheln, Kuppelkorallen, Feürkorallen, gegen Ende überrascht mich sogar ein Barracuda, der anscheinend schon eine ganze Weile auf Armlänge neben mir hergeschwommen ist und Koh Pi Pi 6umkreist mich weiter… Am Strand hat mittlerweile ein Schleppkahn festgemacht und nun wird zum Lärm der Longtailboote und mallorcamässigen Strandhits auch dieser geräuschintensiv entladen. Also nur kurz am Strand gelegen, nicht wirklich gepennt, dann nochmal schnorcheln. Und dananch heim auf die Hütte, erstmal die Hängematte unter den Aufgang hängen. Was will man mehr als einen freien Blick (nur ein paar Bäumchen) von der Hütte oder der Hängematte aufs Meer?

Koh Pi Pi 5 Vorhin hab ich erfahren, dass die Sicht auf Koh Phangan trotz Versprechen nicht berauschend war… Schade, an dieser Stelle einen schönen Gruss an die Ostküste! Und während ich diese Zeilen schreibe, stell ich fest, dass ich ein Gecko-Pärchen in der Hütte habe… was besseres konnte gar nicht pasieren, das Moskitonetz bleibt vorerst eingepackt!

p.s.: den Nachtrag zu gestern gibts im übrigen wie versprochen hier

Urlaubstelegramm:
Phuket zum Zweiten - Massentourismus - The Beach - Schnorcheln mit guter Sicht

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Jan
11

Seitenwechsel


Heut wirds etwas länger (Telegramm gibts gaaanz unten)…
Gestern abend nach dem sehr lecker Chicken Satay mit der ganzen Gruppe in den "Funky Buddha", eine in den Dschungel gebaute Bar / Disco. Ich wollts erst nicht glauben, aber es war wirklich so: über einen völlig matschigen Feldweg den Berg hoch und mitten in die Bäume hineingebaut stand da eine Disse. Um die Tanzfläche (barfusspflicht!) waren chillige Ecken mit Liegematten. Selbst der Vodka Lemon schmeckt hier einfach besser als daheim (und kostet grad mal 100 Baht). Da konnte man es echt gut aushalten. Bin dann vor den anderen heim, hatte ja heute mehr als 12 Stunden Reise vor mir. Am Strand angekommen, noch "schnell" die letzten 2 Lampions davonsegeln lassen und dann ab in die Falle.

In der Früh schnell den Rest eingepackt (bei der hohen Luftfeuchte ist leider nicht alles richtig trocken geworden, und die Grundfeuchte aus den anderen Sachen verschwindet auch nicht), Koh Pangan 18letzter Blick in das Luxusbad mit fliessend Wasser und Schöpfkelle fürs Klo, auschecken und nochmal lecker Frühstück am Strand (und ganz wichtig: nochmal ein Foto vom Coconut-Shake machen, nachdem bei dem  von gestern der Hintergrund und nicht der Vordergrund scharfgestellt war..)… während des Frühstücks warten auf das zehn Uhr Taxi, das am Ende bis 10:20 immer noch nicht da war… einer von den Jungs vom Resort war in der Zwischenzeit schon 2mal mit dem Moped unterwegs, ein Taxi organisieren… Am Ende kam es dann um kurz vor halb elf… Na gut, nachdem die Fahrt zum Pier eigentlich 30min dauert, nehm ich vielleicht unfreiwillig nicht die Fähre um elf, sondern später?

Quer über die Insel wiedermal über Stock und Stein dann doch um 5 vor 11 am Pier angekommen, einchecken und dann: zum anderen Pier laufen, heut fährt die Fähre mal von da ab… also wieder aufgesattelt und losgedüst, aber: ein Thai der mit seinem Auto auf die Fähre wollte hat mich hinten auf dem Pickup ungefragt mitgenommen. Rauf auf die Fähre (mit dem Aufkleber "Phuket" auf dem T-Shirt kommst dir schon komisch vor) und gleich 2 andere mit dem selben Ziel auf dem Shirt gesehen. die Bayern
der
südlichen Hemisphäre
Ein Pärchen aus Neuseeland, Lehrerin und Frisör. Die haben mich dann auch gleich ungefragt mit Bier versorgt… die Neuseeländer scheinen die Bayern der Südhalbkugel zu sein… Als Unterhaltungsprogramm lief auf einem alten Fernseher (im "Independence Day"-Style (recht schlechtes Bild)) GZSZ auf Thai: Girl meets Boy unter Palmen… Life-Vests kosten auf der rechten Seite des Oberdecks 130 Baht, auf der linken 140 Baht und ganz hinten 900 Baht… gibts da Qualitätsunterschiede? einen Anziehservice? freie Farbwahl? egal, hab den nicht abgeschlossenen Schrank eh schon gefunden. Abgesehen davon ist die Überfahrt super ruhig, und im Vergleich zu den Seatran-Fähren und vor allem den Songserm-Booten ist das Teil deutlich besser… Hier (wie sonst auch fast überall) haust dir permanent das Hirn am Türstock an, die Thais sind einfach deutlich kleiner als unsereiner (und ich bin jetzt kein Riese).

Koh Phangan nach Koh Pi Pi 1Nach knappen 3 Stunden ist die Fähre in Don Sak angekommen, hier steht letztlich im Nichts (ausser dem Pier gibts nix) ein grosser goldener Buddha auf einem Hügel… Koh Phangan nach Koh Pi Pi 2Und der Pier ist ein beeindruckendes Beispiel für den Verfall von Metall: total verrostet. macht aber nix, wird ja gerade dran geschweisst. Und das Haltetau kommt über den Poller an dem gerade geschweisst wird, währenddessen und danach wird am selben Poller einfach weitergeschweisst. Am Pier einfach umsteigen in einen Bus nach Surat Thani, hier noch den lokalen Viehtransporter mit lebend (!) Koh Phangan nach Koh Pi Pi 3 Frischfleisch für die Inseln gesehen… Tierschutzbestimmungen? Fehlanzeige! Ohne gehts doch auch! Im Bus dann festgestellt, das die ganze Reise auch statt 700 Baht für um die 400 zu haben gewesen wäre, hätte man sie selbst organisiert. Der Rest war fürs erste Reisebüro… wurscht! kost ja eh nix…

Ne gute Stunde später stehen wir in Surat Thani vor dem Reisebüro und warten auf den Bus (hab auch gleich mal 50 Baht draufgelegt, um statt mit grossem Reisebus mit einem Minibus 2 Stunden weniger fahren zu müssen). Koh Phangan nach Koh Pi Pi 4Das Klo hier war eine für mich neue Konstruktion… funktioniert aber auch! Eine gute Stunde später kommt der Minibus, die Neuseeländer passen rein, ich muss draussen beleiben, für den Rucksack wär kein Platz mehr. "wait five to ten minutes" heissts. Ein mitwartendes Deutsches Ehepaar regt sich darüber ordentlich auf. Hey, was solls? Reisen ist hier eben anders, und an die Art und Weise, wies hier läuft gewohnt man sich recht schnell. Soll heissen, es geht immer irgendwie! Wer das begriffen hat, kann ganz entspannt weiter warten. Aus den 10 werden am Ende 60 Minuten, dann kommt "mein" Minivan. Der sieht genauso aus wie die anderen, die hier alle 5 min halten (oder auch nicht). Einziger Unterschied: 3 Thais rufen mir jetzt gleichzeitig zu: "Phuket, Phuket, Phuket!". Mein Rucksack passt grad so rein, ich pass als einziger Falang auch grad so eben rein (die sind echt eng: ein Minibus für insgesamt 12 Personen (& Gepäck)) und los gehts.

Nachdem es diesmal noch ein wenig hell ist, hier ein paar "Schnappschüsse":

  • Motorradfahrer mit Bauhelmen als Sturzhelm
  • alles was mit Personentransport zu tun hat, fährt auf dem Highway definitiv am schnellsten, kein Minibus oder Reisebus fährt unter 100 km/h
  • Koh Phangan nach Koh Pi Pi 5soll heissen: Bleifuss auf der rechten (bei uns links) Seite, wer stört, dem wird auf Schuhbreite aufgefahren, bis der Platz macht. Auf die linke Spur gehts nur zum Kurvenschneiden. Natürlich unter Ausnutzung des Seitenstreifens (sofern überhaupt vorhanden)
  • Die nur oberirdisch verlegten Stromleitungen hängen gern mal bis 1/2 Meter über dem Boden durch
  • die Mondsichel des zunehmenden Monds hängt so nah am Äquator unten (und nicht wie bei uns rechts)
  • an jeder Ecke wird der Müll auf dem Feld verbrannt, aber überall sind Energiesparlampen
  • "Achtung Ampel" Schilder 50m vor der Ampel
  • eine ganze Familie auf einem Moped: Er fährt, der Kleine (5 Jahre(?)) steht davor, zwischen Dad und Lenker. Hinten sitzt Mama mit dem Säugling (!) auf dem Arm, alle ohne Helm, das auf dem Highway
  • Abbiegen auf einen anderen Highway? ganz einfach, erst 20m Buckelpiste, dann wieder Fahrbahn

Natürlich darf der Stop an der Vertragsraststätte nicht fehlen, der ist allerdings mit knappen 10 min erfreulich kurz. Gegen 21 Uhr in Phuket angekommen. Wollen mir alles mögliche Aufschwatzen, Tickets, Unterkünfte etc. Resultat? Rucksäcke geschultert, 300m weitergelaufen und schon ein Guesthouse vor der Nase. Aircon mit Warmwasser 500 Baht, Ventilator und Kaltwasser 300 Baht. Als ich den Miefquirler wähle, schaut sie schon komisch… Aber was brauch ich bei der Hitze warmes Wasser? Das Zimmer ist einfach (kein Wunder, bei dem Preis) aber verhältnismässig sauber. Und los gehts, Fähre für morgen früh organisieren (muss ja dem Resort auf Phi Phi noch sagen, wann ich morgen ankomme). 3 Ecken weiter find ich ein Reisebüro, am Ende ists ein Franzose, der mir das Ticket für 600 Baht verkauft (da ist sogar der Transfer vom Guesthouse zum Pier mit dabei, ein Stress weniger. vielleicht…). Fähre geht um 08:30 los. Kurze Info ans Resort auf Koh Phi Phi, der steht wohl morgen um 10:30 am Pier und erwartet mich… wenn das alles so klappt, wie’s sich anhört, können deutsche Reisebüros sich da echt ne Scheibe von abschneiden.

Und dann seh ichs: Das grosse goldene M. Nach fast zwei Wochen echt leckerem thailändischen Essen überkommts mich: der Hunger auf Fritten und Burger. Schlagt mich oder versteht mich, McDonalds war mal richtig lecker! Weiter, noch schnell Geld holen. Der erste ATM spuckt eine Fehlermeldung (?) auf Thai aus, der zweite bestätigts mir dann auf Englisch: "connection problem". Liegts an der VISA-Karte? kurz kalte Füsse, die EC-Karte geht aber auch nicht. Am Ende einen ATM gefunden, an dem ich wiedermal zum reichen Mann werd, ganze 10.000 hab ich jetzt mehr in der Tasche.

bestätigte Vorurteile Irgendwie hat Phuket (jedenfalls der kurze Ausriss, den ich bis jetzt gesehen habe) bis jetzt jedes negative Klischee bestätigt (leider?). Deswegen wundert mich die Kakerlake vor den Geschäften nicht, und auch nicht der schmierige, kleine, dicke, glatzköpfige Zuhälter (?) der mich fragt: "wanna look some girls?". Nee, will ich nicht, wanna look some beaches. Da gibts im übrigen auch Mädels. Und die haben sogar Geld für Anziehsachen. Deine Girls könnt ich, wenn ich denn wirklich wollen würde, auch zuhause angucken…

Zurück im Zimmerchen, erstmal der Körperpflege widmen, das Haupthaar wieder auf Reiselänge reduzieren und lecker kalt duschen. Das Waschbecken droht, ohne zuhilfenahme anderer Kräfte als der Schwerkraft von der Wand zu fallen, aber Zähne putzen geht auch unter der Dusche.  Jetzt sitz ich hier, bin fast fertig mit dem Eintrag und werd sicher kein Internet mehr suchen gehen… den heutigen Eintrag gibts halt, wie schon angedroht, erst morgen (und dann zurückdatiert). Dafür werd ich noch ein wenig Thai-TV schauen, denn diese Unterkunft hat neben einem hässlichen Blick auf einen dreckigen Hinterhof auch bunte Bilder mit Ton in einem Kasten zu bieten…

Urlaubstelegramm:
zur Fähre - nach Don Sak - wird schon irgendwie gehen - Impressionen einer Fahrt - Phuket (und bestätigte Vorurteile)

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Kategorie: Inland und Unterwegs und Inseln und Ostküste und Westküste und Thailand | Kommentare (0)

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