Jan
20
Nach einer angenehmen Nacht (mal wieder in den Schlaf geschaukelt worden) Kaffee und Sonnenaufgang… fast wie gestern, nur diesmal noch weniger (sprich eigentlich keine) Wolken
Der TG an Koh Tachai North ist auch ein feiner… so bin ichs aus Ägypten gewohnt: sandy patches mit Korallen dazwischen! Mantis Shrimps, viele Papgeienfische und gegen Ende deutet mir der Guide Seth, hinter mir sei etwas Grosses. Und bevor ich mich umdrehen kann, bin ich mittendrin : in einem riesen Schwarm Blauer Füseliere der an mir vorbeischiesst…
Nach dem TG Frühstück, Video der letzten Tage anschauen und Sachen packen vor dem letzten TG der Safari… der findet an einem Wrack vor der Küste statt. Gesunken ists schon vor 20 Jahren, aber der Tsunami hats ordentlich zerfleddert und in viele Einzelteile zerlegt. Wir wurden schon ob der schlechten Sichtweiten vorab gewarnt, und tatsächlich, die Sicht war nicht besser als 5m. Dafür gabs Fischsuppe: wohin man auch schaute: Fisch, Fisch und nochmals Fisch. Während ich eigentlich eine Muräne fotografieren wollte, kommt ganz kurz ein Leopardenhai knapp unter uns durch. Ein echter Schnappschuss! Ansonsten sehr sehr viele Rotfeuerfische, viele Muränen, eine Schule junger Barracudas und ein Fetzengeisterfisch (der lässt sich nur fotografieren, weil mich Seth am Tank mitten ins Wrack reinschiebt und festhält)… mal ein etwas anderer Tauchgang! Danach den Rest zusammengepackt, Gruppenfoto am Bug und dann zurück zur Tauchbasis.
Hier konnte ich den defekten Computer problemlos umtauschen und gegen ein anderes Modell "upgraden", den kann man nun auch daheim auslesen… nach dem nächsten Urlaub…
grössere Fische,
weniger FarbenFazit der Safari:
anderes Tauchen als im Roten Meer, weniger Farben, schlechtere Sichtweiten, dafür sind die Fische und die Fischschulen hier deutlich grösser. Die Safari an sich war super entspannt, auch wenn jeden Tag 4 Tauchgänge etwas viel sind. Wer sich nicht scheut, auch mal einen auszulassen, für den ists sicher ein Erlebnis. Und für mich sicher nicht die letzte Safari (auch wenn (zurück am Festland) der Boden immer noch ein wenig schwankt)!
Jetzt noch schnell diesen Eintrag fertigmachen, dann ins Internet und die letzten Tage (inclusive der Tauchfotos) hochladen. Morgen gehts früh weiter mit dem public bus zum Khao Sok Nationalpark, auch dort kann es sein, dass ich kein Internet habe… heisst, ich melde mich eventuell aus Surat Thani kurz vor dem Nachtzug nach Bangkok am Mittwoch wieder, oder eben dann aus Bangkok… bis die Tage
Urlaubstelegramm:
die letzten Tauchgänge - wieder an Land - Fazit - weiter gehts
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Tauchen und Westküste und Thailand
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Jan
19
Nachts bin ich kurz
um 04:30 aufgewacht, als der Kapitän den Motor angeschmissen hat, um weiterzufahren… gegen 06:15 pünktlich zum Sonnenaufgang (kaum bin ich 3 Wochen unterwegs, seh ich auch einen "richtigen" Sonnenaufgang fast ohne Wolken) an Deck… Kaffee, Briefing und rein ins Wasser…
Meinem neuen Tauchcomputer kann ich offensichtlich nicht trauen, zeigt der doch permanent mindestens 2,5m zu wenig an. Damit stimmen auch alle Nullzeitberechnungen definitiv nicht… also dicht am Guide Gerald geblieben, und damit leider relativ wenig Freiheit zum fotografieren… abgesehen davon ein ganz netter TG, einige enge Tunnel und Überhänge… zwischenzeitlich ordentlich Strömung. Feine Seesterne und ein einsamer Federstern, der den Neopren eines anderen Tauchers als sein neues Zuhause erkoren hat…
"Tauchgang beendet"
in
5m TiefeBeim Sicherheitsstopp auf 5m springt der Computer dann auf 0m und Oberflächenmodus… ärgere mich gewaltig. Aber ich hab ja gelernt, dass der sicherste und beste Computer der zwischen den Ohren ist… Sabrina, eine der Tauchlehrerinnen, gibt mir für lau einen Leihcomputer und hat mir zugesichert, dass meiner morgen in der Basis gegen einen neuen ausgetauscht wird… mal sehen, ob das funktioniert… und den Technikteufel schmeiss ich einfach während des Heimflugs über Bord, der muss nicht auf mich warten, wenn ich nochmal nach Thailand fliege… und daheim brauch ich ihn auch nicht…
Zweiter Tauchgang des Tages an Richelieu Rock. Nördlichster Punkt der Safari, von hier sieht man bereits die burmesischen Inseln… Benannt von Jaques Cousteau nach den roten Roben von Kardinal Richelieu wegen der vielen roten Weichkorallen im Tauchgebiet… Das ist der Grund für die Safari… wirklich einer der Top 10 Spots weltweit… mit noch mehr Sonne und besserer Sicht wärs hier der Oberhammer, selbst so (mit guten 10-15m Sicht) ists hier echt toll… Nachdem der Felsen hier mitten im Meer steht, zieht er natürlich unglaublich viel Leben an… du tauchst auch mal mitten durch einen Fischschwarm durch, weil der so gross ist, dass die Fische gar keinen Platz zum Ausweichen haben… echt viel gesehen… und jetzt mit neuem Guide, Seth… der machts wirklich prima! Schaut oft genug nach der Gruppe und findet genauso klasse Sachen…
Und nachdem Richelieu Rock das Highlight der Safari ist, findet der dritte TG heute auch dort statt… die Sicht ist wegen der schräg stehenden Sonne nicht mehr die beste, ca 10m. Dafür gibts wieder viel zu sehen… Kofferfische (der kleine gepunktete kamerascheue vom ersten TG hier ist auch wieder da… und lässt sich wieder nicht fotografieren). Gegen Mitte des TGs taucht eine grosse Barracuda-Schule auf, die bis zum Ende im 10m Bereich über uns kreist… und nachdem ich jetzt einen funktionierenden (Leih-)Computer habe, ist das (kleine) bischen Stress unter Wasser weg und ich bin mit dem Luftverbrauch wieder bei alter Form…
Nach dem Tauchgang ein wenig aufs Sonnendeck in die Abendsonne gelegt und vor dem Nachttauchgang gibts dank endlich wolkenlosem Himmel noch den Sonnenuntergang, auf den ich 3 Wochen gewartet habe: die Sonne versinkt einfach im Meer… Postkartenromantik pur…
Der Nachttauchgang hats auch in sich: wieder an Richelieu Rock, sehr bunt (im Lampenlicht). Diesmal blinken einen unzählige Augen von Garnelen aus dem Riff an… einige grosse Krabben gesehen, Muränen und viele Seeigel. Nach dem Tauchgang ist die See überraschend rauh, unter Wasser haben wir gar nichts davon gemerkt. Beim Ausstieg ein / anderthalb Meter hohe Wellen, die gegen das Boot und den Ausstieg klatschen. Kommentar unseres Guides: "first pass on your fins, and then get out, if the timing’s right"… war ein Riesenspass: erstmal das Strömungsseil beim Flossen ausziehen nicht losslassen und dann lässt dich von der Welle mit einem Affenzahn zum Boot tragen, nach Möglichkeit im ersten Versuch die Leiter greifen und ganz schnell raus… das timing war right…
Urlaubstelegramm:
Sonnenaufgang - neuer Tauchcomputer auch defekt - "Richelieu Rock rocks" - "klassischer" Sonnenuntergang - bewegtes Finale
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Tauchen und Westküste und Thailand
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Jan
18
Wieder
früh aufgestanden, Kaffee, Briefing, anziehen, schnell noch ein Foto von der aufgehenden Sonne und rein ins Wasser… schöner Tauchplatz, von der Stimmung her wieder dämmrig, das ganze auf gut 30m… grosser Anglerfisch & Seenadel, im deep blue nichts wirklich grosses… viele Überhänge und "dive throughs", während des TGs bei etwa halbem Tank zwangsweise höher, da Nullzeit minimal überschritten… dann halt ein extended safety stop, auf jeden Fall länger, als der Computer Decostufe anzeigt… insgesamt 8min auf 5 & 3m abgehängt, da letztlich die gesamte Gruppe in die Deko gekommen ist… danach Frühstück und vieeel trinken (gestern warens 5x 1,5l…) zur Risikominimierung…
Nach dem TG mit dem Dingi auf Similan Island #8 gefahren… ein wunderschöner Strand, nur unser Dingi mit keinen 10 Mann da… barfuss einen Viewpoint hochgeklettert. Mit Seilen und Holzstegen über Felsen und über einen Dschungelpfad einen schönen Blick über die Bucht!! Ganz weicher, weisser Sand, laufen wie durch Mehl… perfekt! Danach 2 kotzende Mädels an Bord verarztet, aber die sind wohl weniger Seekrank, sondern wir haben eher die Pest in Form einer Mage-Darm-Grippe an Bord…
Tauchgang #6 dieses Trips ist wiederum ein tiefer, der mich zwischenzeitlich beim fröhlichen Nullzeitschrubben wieder in die Deko bringt, aber dank langsamen aber zügigem Auftauchens auf ~10m verschwindet die Deco wieder vom Rechner. Gesehen haben wir einen Weissspitzenriffhai, 2 Leopardenhaie (einen schwimmenden und einen schlafenden)… am Ende des TGs noch 3 Schildkröten beim regelrechten graben in alten Korallen beobachtet… insgesamt sind die TGs hier tiefer, mit weniger Farben und felsiger, als ichs aus Ägypten gewohnt bin, was nicht heisst, dass Tauchen hier keinen Spass macht… ist halt einfach anders… Raus aus dem Wasser bei ordentlichem Wellengang (aus dem Wasser raus siehts recht hoch aus, vom Boot würd ich schätzen, knappe 2m)… da ist das Mittagessen ganz lustig, wenns nebenbei so arg schaukelt…
In der Pause ein wenig geschlafen… dann Briefing zum TG #3 und wieder ab ins Wasser… unser Guide Gerald findet viel im Makrobereich, trotzdem hab ich manchmal das Gefühl, einem Solo-Fotografen hinterherzutauchen, ist er doch immer der Erste, der alles fotografiert… ein Hoch
auf
(m)eine gute Ausbildungzwischenzeitlich den Guide verloren, da mein Buddy zu lange die Hände in die Putzerstation hält, um sich die Finger von den Garnelen putzen zu lassen… nach der zweiten Aufforderung jetzt doch mal gas zu geben sind Bruce und Gerald ausser Sichtweite… aber dank guter Ausbildung bei der SWDF in Ägypten kein Grund für Stress, Charlie an meine Seite geklemmt und in Richtung Guide los… und siehe da, nach 2min tauchen sie aus dem grün-blau wieder auf (interessanterweise hat uns anscheinend keiner von den Beiden vermisst!?!)… Sonst noch zwei schöne Schwammschnecken und eine klasse Kauri gesehen… beim Auftauchen spinnt der neue Tauchcomputer wieder (genau wie gestern beim NachtTG, da waren auch noch locker 2m Wasser über mir und er zeigt 0m an…) entweder der Technikteufel hat sich endgültig bei mir eingenistet, oder es lag daran, dass ich den Rechner erst unter Wasser aktiviert habe… mal beim nächsten TG testen…
Der wird allerdings erst morgen sein, den NachtTG heute schenke ich mir. Würd den zwar gerne machen, aber nach einem gesicherten und einem beinahe DekoTG am Morgen find ich das nicht sinnvoll. Zudem hab ich gerade (nach meinem Entschluss) festgestellt, dass der Computer mir eine verlängerte Oberflachenpause vorschlägt (nicht vorschreibt)… und wie genau der Rechner nun funktioniert, weiss ich ehrlich gesagt gerade auch nicht… ich muss ja nicht tauchen, weil ich damit mein Geld verdiene, sondern ich darf tauchen, weil ich dafür bezahle… dann gibts eben so einen entspannten Abend, vielleicht finde ich ja die Musse, meine Neoprensocken zu flicken (wenn ich Nähzeug an Bord finde)…
Das Abendessen ist wie immer der Hammer: fangfrische Makrelen und als Nachtisch (bei jeder Mahlzeit) frische Ananas und Melonen. Und die schmecken hier mal richtig lecker! Danach bei einem kleinen Bierchen noch auf dem Sonnendeck den Mond und die Sterne genossen… und dann ab in die Falle…
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Diving Safari, liveaboard, Meer, Similans, Sonne, Strand, Tauchen, Thailand
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Tauchen und Westküste und Thailand
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Jan
17
Gestern
hab ichs nicht wirklich lang am Strand ausgehalten, war einfach zu warm dafür… also wieder zurück zur Tauchbasis, da gibts eine aircon… kurz noch die letzten Einkäufe erledigt und dann gewartet… Am Ende mit einem Minibus wieder ein wenig Richtung Süden, das Boot (M/V Dolphin Queen) liegt in einer Flussmündung. Hier ist alles ziemlich gut durchoranisiert, insgesamt 16 Gäste an Bord, 5 Guides und die Bootscrew… erstmal aufrödeln, Equipment checken, noch sind wir in der Nähe der Basis, falls was fehlt…
Langes Boots-Briefing, gut gemacht und sicherheitsorientiert! Kurz vor dem Ablegen wird am Bug von der Crew ein kleines Feuerwerk abgebrannt, um böse Geister zu verjagen, damit der Trip unter einem guten Stern steht… Mein Lieblingsplatz auf dem Boot in Ägypten (ganz vorne am Bug direkt über den Wellen hockend) ist hier tabu, da steht ein kleiner Altar mit
Opfergaben, quasi die Bootskapelle… das wird anstrengend!Das Boot selber ist ausreichend gross, unten Tauchdeck und Kabinen (kleine 4er Kabine, die ich mit einem Australier und einem Amerikaner teile), in der Mitte dass Essdeck und die "Luxus-2er-Kabinen" (und natürlich die Kapitänskajüte mit "Kommandostand") und ganz oben das Sonnendeck… das Essen ist echt fein und richtig üppig, Nachschlag garantiert… Nach dem Briefing wird mir klar, dass das ein anstrengender Trip wird: 3 Tage lang 4 Tauchgänge am Tag, am letzten Tag dann noch 2. Tagesplan: früh aufstehen um 06:15, kurzer Kaffee, 07:00 Briefing für den ersten TG, nach dem TG Frühstück, kurz ausspannen, nächstes Briefing und TG, kurz auspannen, Briefing und TG 3, Snack, ausspannen, Briefing und Nachttauchgang, Abendessen… 14 TGs in 3 1/2 Tagen… wird sicher ein Riesenspass… und weils anstrengend wird, schnell Zähne putzen, rasieren und ab ins Bett…
Früh raus am Morgen, Kaffee, Briefing, Sonnenaufgang, aufrödeln und um kurz vor 08:00 ab ins Wasser… mal was anderes, ein early morning dive… von der Stimmung eben wie Dämmerung unter Wasser… kämpfe ein wenig mit dem ungewohnten Leihequipment, auch die Cam ist zwar von der Bedienung eine Canon, aber so Sachen wie manueller Weissabgleich, Belichtung etc funktionieren etwas anders als meine gewohnte… trotzdem einige nette Fotos gemacht… nach 53 min raus aus dem Wasser und mit dem Dingi zurück zum Boot, Frühstück… dann Bilder sichern und Logbuch schreiben…
In der Pause zum zweiten TG noch ein wenig "Kultur"… wer kann sich noch an die Dschunke am Ende von James Bond "Liebesgrüsse aus Moskau" erinnern? Genau dieses Schiff lag am zweiten Tauchplatz genau neben uns… Der zweite TG auch fast 30m, was heute bei eher diesigem und bewölkten Wetter unter Wasser fehlt, ist die Sonne…
daher (im Vergleich zu Ägypten) wenig Farben… trotzdem das eine oder andere seltene (Anglerfische, Razorwresse, Ribbon Eel) gesehen… langsam funktioniert die Handhabung der Kamera deutlich besser… gute 50min TGs reichen bei vieren am Tag und "nur Shorty" (auch wenns 28 Grad im Wasser hat) aus… danach wieder mit dem Dingi an Bord, und schon wieder essen und Fotos angucken… Der "alte" Tauchcomputer (den ich dabei hatte, um zu schaun, wielang ers noch macht, wenn er eine neue Batterie haben will) hat gerade endgültig seinen Geist aufgegeben, also wars gut, mir einen Neuen zuzulegen…
Nach einem kurzen Schläfchen Briefing, aufrödeln und als "Drift" vom Boot abgesetzt… Anfangs gibt Gerald, der Guide, ordentlich Stoff, auch die Strömung ist (wohl ungeplanterweise) leicht gegen uns… Unter einer Tischkoralle gibts eine Putzerstation, liege da lange genug vor, als dass mich einer der Putzer für einen Fisch hält und mein Ohr anfängt zu putzen… an einem grossen Erg gibts viel zu sehen: Rotfeuerfische, kleiner Kofferfisch, einige Anemonen mit Nemos und eine winzige Nacktschnecke… Nach Sicherheitsstop über einem Korallengarten wieder übers Dingi aufs Boot…
Danach ein paar Frühlingsrollen als Snack, kurz vorm Briefing zum Nachttauchgang fängt ein Tropenschauer an, aber des is ja wurscht, der wetsuit darf ja nass werden… wieder mit dem Dingi abgesetzt worden, relativ viel gesehen, unter anderem einen wirklich grossen Krebs, mindestens (!) Tellergross mit einem Schwamm auf dem Rücken (als Tarnung)… danach dick lecker Abendessen, den Blogeintrag fertigschreiben, ein paar Fotos gucken und gleich ab in die Falle…
Fazit des Tages: dive - eat - sleep - dive - eat -sleep - dive - eat - sleep - dive - eat - sleep und einige schöne Fotos…
Urlaubstelegramm:
zu heiss am Strand - boarding - in den Schlaf geschaukelt - Sunrise - dive-eat-sleep - Nightdive
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